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SKV-Experte und WACS-Juror KM Andreas Köhne
SKV-Experte und WACS-Juror KM Andreas Köhne, Kochfachlehrer an der Landeshotelfachschule Kaiserhof in Meran nimmt als einziger internationaler Juror aus Südtirol an der Olympiade der Köche teil. Die Olympiade der Köche ist der international gefragteste Kochwettbewerb weltweit. Sie fand vom 14. bis 19. Februar 2020 statt. Insgesamt nahmen 67 Juroren aus 28 Nationen teil.

WACS-Juror und SKV-Experte KM Andreas Köhne (zweiter v.l.)
Es nahmen 31 Nationalteams, 24 Junior Nationalteams, 28 Community Catering Teams (Gemeinschaftsverpflegung), 29 Regionalteams, insgesamt 2.000 Köchinnen und Köche aus 74 Ländern an den Wettbewerben teil.
Die National- und Jugendnationalmannschaften, Mannschaften der Gemeinschaftsverpflegung (Community Catering), Streitkräfte- Teams (Military) und Regionalmannschaften mussten sich je nach Wettbewerbskategorie an verschiedenen Tagen in unterschiedlichen Wettbewerben live am Herd beweisen. Erreichten Sie dort jeweils mindestens 90 von 100 Punkten, dann winkten Goldmedaillen für die Tagessieger. Mindestens 80 Punkte sind für Silber nötig. 70 Punkte für die Bronzemedaille.
Je mehr Gold, desto wahrscheinlicher der Olympiasieg. Zu Olympiasiegern gekürt werden am letzten Tag der IKA drei Mannschaften:
In 14 Küchen wurden täglich 1.200 Gästemenüs serviert. In sieben Gemeinschaftsküchen servierten sie zusätzlich täglich 840 Mittagessen.
Um als Juror bei solch einem Wettbewerb dabei sein zu können muss man langjährige Wettbewerbserfahrungen gesammelt und auch bei internationalen Wettbewerben Goldmedaillen gewonnen haben. Wenn das der Fall ist, wird man vom nationalen Verband (in unserem Fall vom Südtiroler Köcheverband - SKV) als Juror vorgeschlagen. Bei Worldchefs (Weltverband der Köche) entscheidet ein Culinary Team den Juror als WACS-Juror aufzunehmen.
KM Andreas Köhne ist seit nun mehr 20 Jahren als WACS-Juror tätig. Dies ist bereits seine 4. Olympiade als Juror. Als Juror wird man berufen bzw. vom nationalen Verband, der den Wettbewerb organisiert, eingeladen. Dieses Mal konnte KM Andreas Köhne in der Königsklasse den Senioren-Nationalteams jurieren, eine hohe Ehre. Bei den letzten IKA`s war er bei den Jugendnationalmannschaften als Juror im Einsatz.
SKV-Redaktion
Die National- und Jugendnationalmannschaften, Mannschaften der Gemeinschaftsverpflegung (Community Catering), Streitkräfte- Teams (Military) und Regionalmannschaften mussten sich je nach Wettbewerbskategorie an verschiedenen Tagen in unterschiedlichen Wettbewerben live am Herd beweisen. Erreichten Sie dort jeweils mindestens 90 von 100 Punkten, dann winkten Goldmedaillen für die Tagessieger. Mindestens 80 Punkte sind für Silber nötig. 70 Punkte für die Bronzemedaille.
Je mehr Gold, desto wahrscheinlicher der Olympiasieg. Zu Olympiasiegern gekürt werden am letzten Tag der IKA drei Mannschaften:
Die Nationalmannschaften Senior
Die Jugendnationalmannschaften
Das Community/ Militaryteam
mit der höchsten Punktezahl. Die beste Regionalmannschaft wurde mit dem IKA Cup belohnt.In 14 Küchen wurden täglich 1.200 Gästemenüs serviert. In sieben Gemeinschaftsküchen servierten sie zusätzlich täglich 840 Mittagessen.
Um als Juror bei solch einem Wettbewerb dabei sein zu können muss man langjährige Wettbewerbserfahrungen gesammelt und auch bei internationalen Wettbewerben Goldmedaillen gewonnen haben. Wenn das der Fall ist, wird man vom nationalen Verband (in unserem Fall vom Südtiroler Köcheverband - SKV) als Juror vorgeschlagen. Bei Worldchefs (Weltverband der Köche) entscheidet ein Culinary Team den Juror als WACS-Juror aufzunehmen.
KM Andreas Köhne ist seit nun mehr 20 Jahren als WACS-Juror tätig. Dies ist bereits seine 4. Olympiade als Juror. Als Juror wird man berufen bzw. vom nationalen Verband, der den Wettbewerb organisiert, eingeladen. Dieses Mal konnte KM Andreas Köhne in der Königsklasse den Senioren-Nationalteams jurieren, eine hohe Ehre. Bei den letzten IKA`s war er bei den Jugendnationalmannschaften als Juror im Einsatz.
SKV-Redaktion