Young Chefs
Maximilian Gander
„Ollm Gas“ – Jung, wild & voller Leidenschaft
Warum der junge Südtiroler mit 110 Prozent Herzblut kocht und nie genug bekommt

Maximilian Gander – FOTO: Maximilian Gander
Jahrgang
2008
Herkunft:
Sterzing, Ratschings
Ausbildung
Restaurant Zur Traube, Sterzing
Werdegang
Begann die Lehre im Dezember 2023
Im Kurzportrait
Lebensmotto?
„Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“
Lieblingsort?
Berge und Küche
Beruf – Posten?
Koch – Entremetier/ Saucier
Lieblingsmenschen?
Familie und Freunde
Lieblingslebensmittel?
Generell die meisten hochwertigen Lebensmittel
Lieblingsgericht?
Geschmortes Kalbswangele mit Kartoffelpüree und Buttergemüse
Was ist für mich kochen?
Leidenschaft
Persönliches Zitat?
„Ollm Gas“
Über mich
Im Sommer 2022 durfte ich für ein paar Tage zu Arthur Lanthaler auf die Berghütte nach Österreich gehen. Da es mir sehr gefiel, wusste ich ab diesem Zeitpunkt, dass ich Koch werden möchte. In meiner Freizeit gehe ich gerne auf den Berg, im Winter gehe ich gerne Ski fahren und treffe mich mit meinen Freunden. Mir gefällt der Beruf Koch deshalb so gut, weil man sehr kreativ sein kann, viele verschiedene Produkte verarbeiten kann und man nie auslernt. Die Lehre habe ich im Dezember 2023 begonnen und besuche die Schule „Emma Hellenstainer“ in Brixen zehn Wochen im Jahr. Vor kurzer Zeit habe ich mich entschieden, dem Südtiroler Köcheverband beizutreten.
In meinem Ausbildungsbetrieb darf ich mich in vielen Sachen ausprobieren und von Tag zu Tag mehr Erfahrung sammeln. Das Vertrauen meines Chefs Ulli schätze ich sehr. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken. Anfang Sommer 2024 durfte ich ein paar Tage bei Mirko Mair (Restaurant Sichelburg) mitarbeiten und schauen, wie es dort so abläuft. Nach der Lehre möchte ich gerne beim Projekt „Fundaziun Uccelin“ von Andreas Caminada teilnehmen. Ein weiteres Ziel von mir wäre, Erfahrung im Ausland zu sammeln und viel zu sehen. Bei der Arbeit mag ich besonders den Abendservice, wenn viel los ist. Natürlich darf die Mise en Place am Vormittag auch nicht fehlen. Am liebsten mache ich Burgerbrote oder Jus. Ich habe große Vorbilder wie z. B. Marco Müller, Sven Elverfeld, Christian Bau, Nick Bril, Norbert Niederkofler und Jan Hartwig, aber natürlich inspirieren mich noch viele andere Köche.
In meinem Ausbildungsbetrieb darf ich mich in vielen Sachen ausprobieren und von Tag zu Tag mehr Erfahrung sammeln. Das Vertrauen meines Chefs Ulli schätze ich sehr. Ich habe ihm sehr viel zu verdanken. Anfang Sommer 2024 durfte ich ein paar Tage bei Mirko Mair (Restaurant Sichelburg) mitarbeiten und schauen, wie es dort so abläuft. Nach der Lehre möchte ich gerne beim Projekt „Fundaziun Uccelin“ von Andreas Caminada teilnehmen. Ein weiteres Ziel von mir wäre, Erfahrung im Ausland zu sammeln und viel zu sehen. Bei der Arbeit mag ich besonders den Abendservice, wenn viel los ist. Natürlich darf die Mise en Place am Vormittag auch nicht fehlen. Am liebsten mache ich Burgerbrote oder Jus. Ich habe große Vorbilder wie z. B. Marco Müller, Sven Elverfeld, Christian Bau, Nick Bril, Norbert Niederkofler und Jan Hartwig, aber natürlich inspirieren mich noch viele andere Köche.
Warum der Beruf Koch?
Weil ich die Verarbeitung von Lebensmitteln liebe. Für mich ist der Beruf Koch eine große Leidenschaft. Ich bin sehr stolz, dass ich mich dazu entschieden habe, Koch zu werden. Dieser Beruf wird nie aussterben und Köche werden immer gesucht.
red / pj
red / pj