Szene
Meistertitel im Fokus
Austausch zwischen Meisterbund und SKV
Obermeister des Südtiroler Meisterbundes Horst Pichler und SKV-Präsident KM Patrick Jageregger über gemeinsame Ziele und den Weg zu mehr Sichtbarkeit
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v.l.n.r. SKV-Geschäftsführer Reiner Münnich, Obermeister Horst Pichler, SKV-Präsident KM Patrick Jageregger und Obermeister-Stellvertreterin Stella Falcomatà – FOTO: Meisterbund
Beim jüngsten Treffen zwischen Obermeister des Südtiroler Meisterbundes Horst Pichler und SKV-Präsident KM Patrick Jageregger stand die Weiterentwicklung des Meistertitels im Zentrum – inhaltlich wie strukturell. Beide betonten, wie wichtig es ist, die Aufgaben und Visionen des Meisterbundes klar zu definieren und gleichzeitig den Wert des Meistertitels im öffentlichen Bewusstsein zu stärken.
Ein Schwerpunkt des Austauschs war die Positionierung auf NQR6 (Nationaler Qualifikationsrahmen Einstufung 6), die eine deutliche Anerkennung der fachlichen und pädagogischen Kompetenz von Küchenmeisterinnen und Küchenmeistern bedeutet. Pichler und Jageregger waren sich einig, dass eine stärkere Sichtbarkeit des Meistertitels – sowohl innerhalb der Branche als auch gegenüber Politik und Gesellschaft – entscheidend für die Zukunft des Berufsbildes ist.
Besonders hervorgehoben wurde die bisher sehr gute Zusammenarbeit zwischen Meisterbund und SKV, die auf Vertrauen, Austausch und gemeinsamen Zielen beruht. Beide Präsidenten betonten, dass diese Partnerschaft weiter intensiviert werden soll, um die Interessen der Meisterinnen und Meister geschlossen zu vertreten und gemeinsam Projekte voranzutreiben, die den Berufsstand nachhaltig stärken.
red
Ein Schwerpunkt des Austauschs war die Positionierung auf NQR6 (Nationaler Qualifikationsrahmen Einstufung 6), die eine deutliche Anerkennung der fachlichen und pädagogischen Kompetenz von Küchenmeisterinnen und Küchenmeistern bedeutet. Pichler und Jageregger waren sich einig, dass eine stärkere Sichtbarkeit des Meistertitels – sowohl innerhalb der Branche als auch gegenüber Politik und Gesellschaft – entscheidend für die Zukunft des Berufsbildes ist.
Besonders hervorgehoben wurde die bisher sehr gute Zusammenarbeit zwischen Meisterbund und SKV, die auf Vertrauen, Austausch und gemeinsamen Zielen beruht. Beide Präsidenten betonten, dass diese Partnerschaft weiter intensiviert werden soll, um die Interessen der Meisterinnen und Meister geschlossen zu vertreten und gemeinsam Projekte voranzutreiben, die den Berufsstand nachhaltig stärken.
red

