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Helfen ohne Grenzen Bericht | 2019 Weiter

Tätigkeitsbericht 2018
Nachdem das Spendenaufkommen 2017 um 25 geringer ausgefallen war, war 2018 für uns ein schweres und arbeitsreiches Jahr. Dennoch ist es uns gelungen, unsere Projekte in vollem Umfang weiterzuführen, auch wenn wir einen klaren Sparkurs gefahren sind und unser Budget reduziert haben…

Kompass 03-04 | 2019 Weiter

03-04 / 2019
Die Fluchtbewegungen und Migrationsströme der vergangenen Jahre haben uns gezeigt, wie eng verstrickt die Welt ist. Der Wohlstand der industrialisierten Länder ist in den weniger ...
Solidarität und Nächstenliebe
Alle und alles sind miteinander verbunden Auf der Welt gibt es unzählige Abhängigkeiten, alles hängt mit allem zusammen. Eine Abschottung nach außen kann ...
Die Solidarität im Mittelpunkt
Der diözesane Tag der Solidarität fällt auf den 24. März Der „Tag der Solidarität“ wird inhaltlich von der Diözesankommission ...
„Reddito di cittadinanza“ in Südtirol
Mindestsicherung ist für Italien neu Rund 1,43 Millionen Familien werden nach Angaben der italienischen Regierung von der Einführung der Mindestsicherung ab April profitieren. ...
Arche im KVW bringt Landesrätin Deeg ihre Anliegen vor
Gestaltung des Wohnbaufördergesetzes, Pilotprojekt für leistbares Wohnen Eine Delegation der Arche im KVW mit der Obfrau Ulrike Thalmann, den MitarbeiterInnn Lisa Ploner und Leonhard ...
Weniger Plastik - neue Chancen
Frauen im KVW machen konkrete Umweltfrage zu ihrem Jahresthema „Weniger Plastik – neue Chancen“, so lautet das heurige Jahresthema der Frauen im KVW. „Dabei kommt es auf ...
Tag des freien Sonntags
Frauen im KVW erinnern an Sonntagschutz Die Frauen im KVW, die Sonntagsallianz und andere Verbände machen am 3. März jeden Jahres auf den Wert des freien Sonntags aufmerksam. Die Frauen ...
Infobroschüren des KVW
Ratgeber „Trau dich“ und Neuauflage von „Baby - Bürokratie - Beiträge“ Der Ratgeber „Trau dich“ ist aus dem Anliegen entstanden, Paaren eine Orientierungshilfe ...
Macht euch solidarisch
KVW international eingebunden Beim Treffen der EBCA ging es um die Europawahlen und wie die Anliegen der Arbeitnehmer in Diskussion gebracht werden. VertreterInnen der EBCA in Brüssel mit dem 
Vorsitzenden ...
Vitalität im Alter durch Gymnastik
Jahresversammlung der IG Bewegung bis ins Alter Jahresversammlung der Arbeitsgruppe „Bewegung bis ins Alter“ hat Ende Jänner stattgefunden. Wie jedes Jahr trafen sich auch heuer wieder die Referentinnen ...
Gemeinschaft und Ausblick
Klausurtag des Jugenvorstandes Im Jänner traf sich der Vorstand der KVW Jugend zur Klausurtagung am Sitz des Südtiroler Jugendrings in der Goethestraße in Bozen. Dabei wurden die neuen Mitglieder in der ...

Baby 2. Auflage | 2019 Weiter

Baby–Bürokratie–Beiträge
Hurra! Wir werden Eltern! Doch was kommt bürokratisch auf uns zu und welche Hilfen können wir erwarten? Eine wertvolle Hilfe bietet der KVW in allen Lebenslagen. Diese Infobroschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Patronat KVW-ACLI, der KVW Service und der KVW Jugend erstellt und soll eine erste Orientierungshilfe sein. Kommen Sie zum KVW, wir helfen Ihnen unbürokratisch und professionell weiter.
Anmeldung des Kindes
Die Geburt eines Kindes muss der Sanitätsdirektion des Geburtskrankenhauses bzw. der Geburtsklinik oder dem Standesamt der Wohnsitzgemeinde der Eltern bzw. der Geburtsgemeinde des Kindes gemeldet werden. Wenn die beiden Elternteile nicht in derselben Gemeinde ansässig sind und die Geburt beim Standesamt anmelden möchten, ist das Standesamt der Wohnsitzgemeinde der Mutter zuständig. Nur im Falle eines entsprechenden Übereinkommens ...
Kinderausweis
Der Kinderausweis (Geburtsschein für die Ausreise) wird auf Antrag der Eltern für Minderjährige unter 15 Jahren von der Gemeinde ausgestellt, in der sie geboren wurden oder ansässig sind. Dieser Ausweis mit einjähriger Gültigkeit ermöglicht die Ausreise in alle Länder, die dem 1959 in Paris unterzeichneten Europäischen Übereinkommen über die Regelung des Personenverkehrs zwischen den Mitgliedstaaten ...
Eintragung in den Landesgesundheitsdienst
Für die Eintragung des Neugeborenen in den Landesgesundheitsdienst und die Wahl des Arztes für Allgemeinmedizin können sich die Eltern an den Verwaltungsdienst des Gesundheitssprengels wenden, der dem Wohnsitz am nähesten ist. Die Gültigkeit der Eintragung ist für in Südtirol wohnhafte Bürger/innen zeitlich unbegrenzt und die Streichung kann nur infolge einer meldeamtlichen Übersiedlung, der Einschreibung bei einem ...
Arztwahl
Es kann unter jenen Ärztinnen und Ärzten ausgewählt werden, welche nicht bereits die vorgesehene Höchstanzahl an Betreuten erreicht haben. Das Verzeichnis der wählbaren Ärzte liegt beim Sprengelsitz auf. Die Patientinnen und Patienten können ihre Wahl jederzeit widerrufen und eine neue vornehmen. Auch der Arzt und die Ärztin kann die Betreuten abweisen, sollte eine Störung des Vertrauensverhältnisses bestehen. ...
EEVE und ISEE
Die EEVE (Einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung) ist eine Erklärung über die wirtschaftliche Situation, die der Bürger vorweisen muss, um Leistungen oder Tarifbegünstigungen zu beantragen. Die Erhebung von Einkommen und Vermögen für den Zugang zu den Leistungen des Landes wurde dadurch vereinheitlicht. Es wird eine einzige Jahreserklärung für jedes Familienmitglied erstellt und diese, je nach Bedarf, ...
Für Nichtversicherte: Staatliches Mutterschaftsgeld
Das staatliche Mutterschaftsgeld ist eine Fürsorgemaßnahme des Staates für Mütter, die keinen Anspruch auf ähnliche Leistungen haben. Der Anspruch auf Leistung ist an das Gesamteinkommen der Familiengemeinschaft gebunden und darf den sogenannten ISEE-Wert nicht überschreiten. Zum Familienvermögen zählen das Einkommen sowie das bewegliche und unbewegliche Vermögen der Familiengemeinschaft. Zur Familiengemeinschaft gehören: ...
Für Erwerbstätige: Mutterschaft und Elternzeit
Mutterschaft Die Mutterschaft (verpflichtende Arbeitsenthaltung) beträgt zwei Monate vor dem voraussichtlichen Geburtstermin und drei Monate nach dem effektiven Geburtstermin. Sofern ein mit der Sanitätseinheit konventionierter Frauenarzt und Arbeitsmediziner mit ärztlichem Zeugnis bestätigten, dass für Mutter und Kind keine Gefahr besteht, kann bis zur Geburt gearbeitet werden. Die Mutterschaft dauert dann fünf Monate nach dem Geburtstermin. Spätestens ...
„Bonus Bebè“ Staatliches Kindergeld
Mit dem Stabilitätspakt Gesetz 190/2014 wurde ein staatliches Kindergeld für Geburten bis 31. Dezember 2019 eingeführt. Das monatliche Kindergeld beträgt 80 Euro bzw. 160 Euro im Monat ab Geburt bzw. Adoption. Für Geburten ab Jänner 2019 wird das staatliche Kindergeld für höchstens 12 Monate ausbezahlt. Handelt es sich nicht um eine Erstgeburt, so wird der Betrag um 20 Prozent erhöht. Das staatliche Kindergeld kann je nach Geburtsjahr bis zum ...
„Baby Bonus“ Staatliches Geburtengeld
Mit dem Stabilitätspakt Gesetz 232/2016 wurde ein staatliches Geburtengeld für Geburten, nationale oder internationale Adoptionen/Anvertrauungen eingeführt. Die Prämie beträgt 800 Euro und wird einmalig an die Antragstellerin ausbezahlt. Es gelten keine Einkommens- und Vermögensgrenzen. Anspruchsberechtigt sind italienische Staatsbürger, EU-BürgerInnen sowie Nicht-EU-BürgerInnen mit langer Aufenthaltsgenehmigung, die den Wohnsitz in einer Gemeinde ...
Kita Bonus
Der Bonus ist für den Zeitraum 2017 bis 2019 vorgesehen. Ab Jänner 2019 steht für Kinder, die ab Jänner 2016 geboren sind, bis zum dritten Lebensjahr ein Beitrag von maximal 1.500 Euro im Jahr zu, wenn sie in einer privaten oder öffentlichen Kindertagesstätte untergebracht sind bzw. bei schweren chronischen Krankheitsbildern zu Hause gepflegt werden. Es werden maximal elf Raten zu 136,36 Euro ausbezahlt. Der Beitrag ist nicht vereinbar mit der Steuerabsetzbarkeit der Kosten ...

Aktiv 1-2 | 2019 Weiter

Es ist höchste Zeit!
Die Wiederaufnahme der Facharztausbildung nach österreichischem Modell in Südtirols Spitälern ist eine ...
Endlich Entlastung der Haushalte!
Der ASGB begrüßt den von der Südtiroler Landesregierung beschlossenen Strom-Bonus für alle Haushalte. ...
Neuerungen bei der Vormerkung
Um die Wartezeiten für fachärztliche und instrumental-diagnostische Leistungen zu reduzieren und die Vormerkungsmodalitäten ...
Warum die Theorie in der dualen Ausbildung so wichtig ist!
Aktiv: Manuel, erst kürzlich wurde ein Werbeplakat für das Handwerk veröffentlicht, welches nahelegt, dass der Schulbesuch zweitrangige ...
Erstmals Stromkuchen für alle Südtiroler BürgerInnen
Alle Südtiroler Familien erhalten laut Beschluss ab 2019 in ihrer Erstwohnung eine Vergütung für den Gratisstrom, den Konzessionäre ...
Auch in Südtirol herrscht Unsicherheit unter den AnlegerInnen
Der Jahresbeginn ist eine gute Gelegenheit, um die Spareinlagen der Familien einem Gesundheits-Checkup zu unterziehen. Die Zahlen der Banca d’Italia zeigen, ...
Die Gemeinden müssen die Gesuchsmöglichkeiten endlich aktivieren!
Die Gemeinden müssen die Gesuchsmöglichkeiten endlich aktivieren! Es ist mehr als ein Jahr vergangen, seit auf Landesebene der rechtliche Rahmen für ...
Beratung bei Arbeitskonflikten
Erlebst du zurzeit einen Konflikt an deinem Arbeitsplatz? Suchst du Hilfe und Unterstützung, und möchtest dich vertraulich beraten lassen? Gerichtet ist dieser ...
Stabübergabe in der Fachgewerkschaft Nahrungsmittel
Im Bild Paul Christanell und Alexandra Egger Paul Christanell, der 28 Jahre aktiv für den ASGB tätig war, unter anderem als Sekretär der Fachgewerkschaft ...
Die wichtigsten Neuheiten bei der Rente 2019
1) Vorzeitige Rente Die Voraussetzungen für die vorgezogene Rente in Bezug auf die Beitragsjahre werden bis Ende 2026 nicht an die Lebenserwartung angepasst. Es wird ein ...

La Chance nr° 3 | 2018 Weiter

Presentiamo: due nuovi primari
Da ottobre il Dr. Martin Steinkasserer ha preso in mano il reparto di Ginecologia. Il suo obiettivo è quello di raggiungere con il suo reparto standard di qualità ancora più elevati, investendo nello stesso momento in un’ulteriore umanizzazione della struttura. Dal primo luglio il Dr. Mohsen ...
La donna è al centro
Il Dr. Martin Steinkasserer è il nuovo primario della Ginecologia all’Ospedale di Bolzano “La vera vita si svolge all’esterno dell’Ospedale ed è compito nostro intuire di che cosa hanno bisogno le nostre pazienti. Riuscire in questo mio intento, pur ...
Uno sguardo in profondità
Dr. Mohsen Farsad è da luglio il nuovo primario di medicina nucleare a Bolzano Dr. Mohsen Farsad con i suoi collaboratori alla Gamma Camera per gli esami di scintigrafia È uno stratega, uno che affronta immediatamente qualsiasi problema ed è di una spiccata gentilezza. Ritiene ...
Raro ma infausto
Coinvolge il sistema centrale nervoso - più frequente come metastasi cerebrali Non è un tumore primitivo molto frequente, ma è un tumore che coinvolge il sistema nervoso centrale, la centrale di tutte le nostre funzioni e la centrale del nostro essere: il cervello. Più frequenti ...
Una speranza per il futuro?
Non ci sono studi clinici che dimostrano l’effetto curativo della canapa Dal 2012 in Italia è permesso l’uso farmacologico della cannabis, che viene utilizzata come antidolorifico nei malati cronici ed oncologici, per il trattamento di nausee e vomito causate da chemioterapia e in alcuni ...
Pianta utile, droga e farmaco
La Cannabis viene coltivata da migliaia di anni – sostanze attive CBD e THC Canapa, cannabis, marijuana, hashish … quattro nomi e una pianta sola. Farmaco, alimento e droga. Con 90.000 ettari l’Italia fino al 1950 è stata, assieme alla Russia, il più grande produttore mondiale ...
Cannabis – Cosa bisogna sapere
Il primo paziente – cannabis in Italia “Fidatevi - siamo qui per voi” questo è il motto scelto dal gruppo Passiria dell’Associazione Tumori Alto Adige per gli incontri settimanali nel vecchio municipio a San Leonardo. Il 10 ottobre scorso hanno invitato Stefano Baldo e Markus Trojer ...
La qualità è ciò che conta!
Serata informativa a Merano: Cancro e nutrizione –Novità su diagnostica e terapia Le influenze delle nostre abitudini alimentari sul decorso della malattia tumorale e una panoramica delle ultime scoperte nella diagnostica e nella terapia del tumore al seno a novembre sono state al centro di una serata informativa ...
La paziente informata al centro
mamazone nel mese prevenzione del tumore al seno – Riedizione “Dossier paziente” Coerenza, competenza, collaborazione – con questo motto l’associazione altoatesina “mamazone – Donne e ricerca contro il tumore al seno” si è presentata nel mese della prevenzione del carcinoma ...

Die Chance Nr. 3 | 2018 Weiter

Wir stellen vor: zwei neue Primare
Seit Oktober ist Dr. Martin Steinkasserer neuer Primar der Abteilung für Gynäkologie in Bozen. Er ist mit dem Ziel angetreten, seine Abteilung auf den neuesten Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse zu bringen und gleichzeitig zu humanisieren. Dr. ...
Im Mittelpunkt steht die Frau
Dr. Martin Steinkasserer ist der neue Primar der Gynäkologie in Bozen „Draußen vor dem Krankenhaus findet das wahre Leben statt und es ist unsere Aufgabe, herauszufinden, was die Patientinnen wirklich brauchen, welche Bedürfnisse ...
Der tiefe Blick ins Innere
Dr. Mohsen Farsad ist seit Juli Primar der Abteilung für Nuklearmedizin Er ist ein Stratege, ein Problemlöser und ausgesprochen höflich. Das Wichtigste für ihn ist die menschliche Nähe zum Patienten und zu den Mitarbeitern. ...
Selten aber tückisch
Hirntumor erfasst das Zentrale Nervensystem – Häufiger in Form von Metastasen Als Primärtumor ist der Hirntumor selten, er erfasst mit dem Zentralen Nervensystem das zentrale Steuersystem und das Zentrum, das das ganze Sein eines Menschen ...
5 – a – day
Was steckt drin in Obst und Gemüse? Projekt des Südtiroler Sanitätsbetriebs Hätten Sie es gewusst? Die beste Maßeinheit ist eine Handvoll. Eine Handvoll ist eine altersgemäße Portion. Eine Kinderhandvoll für ...
Eine Hoffnung für die Zukunft?
Der Onkologe Dr. Carlo Carnaghi und der Palliativmediziner Dr. Massimo Bernardo Noch keine klinischen Studien über therapeutische Wirkung von Cannabis bei Krebs Seit 2012 ist in Italien der Konsum von Cannabis zu therapeutischen Zwecken erlaubt. Cannabis-haltige ...
Nutzpflanze, Droge und Arzneimittel
Hanf wird schon seit tausenden von Jahren angebaut – Wirkstoffe CBD und THC Hanf oder Cannabis, Marihuana, Haschisch… vier Begriffe und eine Pflanze. Nutzpflanze, Arzneimittel, Lebensmittel und auch Droge. Bis in die 1950er Jahre war Italien mit 90tausend ...
Cannabis – Was hat es damit auf sich
Info-Nachmittag in Passeier – Der erste Cannabis-Patient in Italien – Nutz-Hanf-Anbau im Labor „Getraut's enk - mir sein für enk do“ unter dieser Formel lädt die Gruppe Passeier der Krebshilfe jeden Mittwoch in das alte Gemeindehaus ...
Auf die Qualität kommt es an!
Vortrag in Meran: Fokus Ernährung - Neues zu Diagnostik und Therapie Der gutgefüllte Saal sprach Bände: Das Thema brennt! Kann Ernährung den Krankheitsverlauf beeinflussen? Welche neuen Erkenntnisse gibt es für Diagnose und Therapie? Dr. Cristina ...
Steuerfristen zum Jahresende
CAAF Steuerbüros helfen bei Ausfüllen von F24 und bei Berechnung der Steuersalden Marco Pirolo Wie gewohnt sind die letzten Monate des Jahres auch die Monate der „Saldi“. Leider handelt es sich dabei nicht um Schlussverkaufssalden, sondern um Steuersalden ...
Zucchinilasagne mit Mandelricotta
Mandeln schützen vor Herz-Kreislauferkrankungen Dr. Michael Kob Diätologe Zutaten für 4 Personen: Mandelricotta 120 g geschälte Mandeln, für mindestens 4 Stunden in Wasser einweichen 2 EL Zitronensaft 4 Basilikumblätter 1 TL getrockneter Oregano ...

Biblioteca PERCORSI DI LETTURA | 2018 Weiter

Convivere con più lingue è una delle caratteristiche salienti dei luoghi di confine
Convivere con più lingue è una delle caratteristiche salienti dei luoghi di confine. Questo percorso di lettura fa riferimento ai confini in questo senso: sono tanti e diversi i motivi che portano scrittori e scrittici ad adottare un’altra lingua che non sia la propria madre lingua. Ha un genere questa letteratura? Negli anni ‘90 l’avremmo chiamata letteratura della migrazione poiché i primi scrittori migranti raccontavano la propria condizione, spesso con l’aiuto ...

Aiutare senza Confini Resoconto | 2017 Weiter

Resoconto Attività 2017
Chi è con noi da molto tempo sa che con noi non ci si annoia mai. Ogni anno porta con sé nuove sfide, ogni anno impariamo cose nuove. Se riporto la memoria all’inizio del 2017, mi viene da dire che questo ultimo anno è stato l’anno della nostra maturità.
Premessa
Chi è con noi da molto tempo sa che con noi non ci si annoia mai. Ogni anno porta con sé nuove sfide, ogni anno impariamo cose nuove. Se riporto la memoria all’inizio del 2017, mi viene da dire che questo ultimo anno è stato l’anno della nostra maturità. Il 2017 è stato il primo anno dalla ...
Cosa è successo in Alto Adige
Nel 2017 sono successe molte cose e l’anno è stato ricco di ricordi e di momenti emozionanti. Ringraziamo i nostri associati e collaboratori volontari, i nostri sostenitori per essere stati sempre al nostro fianco. Il loro aiuto e sostegno sono per noi indispensabili. Insieme a loro ci siamo impegnati affinché i bambini ...
I nostri progetti
L’educazione di bambini e adolescenti ci sta a cuore dal 2002. Per noi, l’istruzione primaria bambini, la formazione degli adolescenti, e lo sviluppo delle comunità sono una priorità imprescindibile. L’educazione è la chiave per uscire dal circolo vizioso della povertà, della disperazione e della ...
Scuole e case famiglia
Cosa facciamo L’educazione è un diritto fondamentale che appartiene a qualsiasi bambino. Aiutare senza Confini sostiene 5 scuole all’interno del progetto Ray of Hope, all’interno delle quali 1.516 bambini ricevono un’istruzione. Senza queste scuole molti di questi bambini si ritroverebbero a vivere in strada o ...
Jugendprojekt
Was wir tun Lo scopo del nostro progetto Rays of Youth è quello di educare e formare gli adolescenti e i giovani di vari gruppi etnici del Myanmar affinché rafforzino la loro sicurezza, amplino le loro capacità e diventino a loro volta dei formatori e trasmettano le loro conoscenze all’interno delle scuole. Risolvendo ...
Altre notizie
La sartoria The Happy Tailor Cosa facciamo Le uniformi scolastiche sono molto importanti per i giovani migranti in Thailandia poiché regalano loro un’identità e li proteggono dai pericoli della strada. Le uniformi mostrano che i bambini sono iscritti in una scuola, che qualcuno si prende cura di loro e che aspetta il loro arrivo, ...
Resoconto finanziario 2017
Le nostre entrate nel 2017 hanno visto un drastico taglio. Diventa sempre più difficile trovare sponsor e imprese private che aderiscano alla nostra causa dei rifugiati e dei migranti birmani in Thailandia. In un certo senso, questo sviluppo era prevedibile dato che gli sforzi umanitari della popolazione italiana ed europea sono concentrati ad ...
Entrate per i nostri progetti umanitari 2017
Anche se l’ammontare delle nostre donazioni nel 2017 è stato inferiore, vogliamo ringraziare tutti i nostri sponsor con tutto il cuore per esserci stati fedeli. Rivolgiamo un ringraziamento speciale alla Regione Trentino Alto Adige, nostro generoso sponsor che ha destinato ben 98.000 Euro ai nostri progetti. Di questo contributo, 50.000 ...
Entrate per la nostra amministrazione 2017
Poiché ci teniamo che il 100% delle nostre donazioni sia destinato ai progetti umanitari, finanziamo le spese d’amministrazione della nostra organizzazione con altri fondi. Ciò comporta per noi molto lavoro in più, ma trasparenza e credibilità hanno per noi la precedenza. La fonte finanziaria maggiore per coprire le ...
Spese per i nostri progetti 2017
Nel 2017 abbiamo finanziato progetti umanitari per 575.000 Euro. Più della metà dei fondi (55%) sono stati stanziati per le scuole e le case famiglia. Continuiamo a puntare sui progetti educativi, solo così possiamo aiutare i bambini concretamente perché siamo convinti che l’educazione sia l’unica via d’uscita ...

Vaccinare SABES | 2018 Weiter

Perché mi piace la vita.
Informazioni sulle vaccinazioni preventive per i bambini ed i giovani di età compresa tra 0 e 16 anni.
Vaccinazioni pediatriche
È meglio contrarre la malattia naturalmente o effettuare la vaccinazione? Perché si vaccina contro malattie ormai scomparse in Italia? I vaccini sono sicuri? Sono efficaci? Come arrivare ad una scelta consapevole, quali strumenti abbiamo a disposizione per scegliere tra vaccinare o non vaccinare? Per affrontare questi problemi con razionalità è necessario porre sul piatto della bilancia tutte e due le possibilità, confrontando serenamente e senza preconcetti i rischi ed i benefici di entrambe le scelte. Questo documento è stato ...
Una grande conquista
Per proteggere la propria salute nel corso della storia l’uomo ha sempre cercato di migliorare il proprio ambiente in vari modi. Sicuramente la vaccinazione è stata una grande conquista. Oggi, grazie alle vaccinazioni, gli esseri umani hanno la possibilità di proteggersi efficacemente da numerose malattie infettive.
Un pericolo costantemente in agguato
Già alcuni decenni or sono nei Paesi industrializzati furono sistematicamente introdotte una serie di vaccinazioni, con la conseguenza che oggigiorno molti casi di morte e di invalidità permanente, un tempo causati dalle malattie infettive, sono ormai solo un ricordo vago e lontano. Parecchie persone quindi si illudono che questo rischio per la salute non esista più, almeno alle nostre latitudini. Prova ne è il fatto che sovente ci si sente chiedere perché mai ci si debba ancora vaccinare contro alcune malattie come la difterite o la poliomielite, ...
L’informazione e la disinformazione
Nei Paesi industrializzati le malattie nei confronti delle quali si pratica la vaccinazione sono ormai sempre più rare o non si registrano più. Forse è per questo che la nostra attenzione si sposta sempre più spesso sui possibili effetti collaterali del vaccino, anziché sulle conseguenze della malattia, tanto da far credere a molti che la vaccinazione stessa rappresenti un rischio maggiore per la salute rispetto alla malattia infettiva da cui dovrebbe proteggerci. Ma non è affatto così; in realtà oggigiorno le complicanze prodotte ...
Vaccinarsi per se stessi e per gli altri
Farsi vaccinare non è solo un diritto individuale, ma anche un dovere nei confronti della collettività. Oltre a proteggere chi lo riceve dal rischio di ammalarsi, infatti, il vaccino fa sì che anche le persone non vaccinate abbiano un rischio minore di essere contagiate, grazie ad un buon livello di immunizzazione nella popolazione generale. Pertanto vaccinarsi non è solo un aiuto concreto per la propria salute, ma anche un segno di solidarietà nei confronti di coloro che per vari motivi non possono sottoporsi alla vaccinazione (per esempio durante la ...
Quando si comincia a vaccinare
Quando è ancora nel grembo materno, il nascituro riceve gli anticorpi dalla madre e comincia nel contempo, a formare i propri. Subito dopo essere nato, per alcune settimane o mesi, il neonato è ancora protetto dagli anticorpi materni (che vanno via via diminuendo), mentre comincia a dotarsi di un sistema immunitario autonomo. Da diverse ricerche risulta che già da neonato il bambino reagisce molto bene al vaccino formando rapidamente anticorpi. Si comincia perciò a vaccinare nel 3° mese di vita perché: a questa età il sistema immunitario ...
La sicurezza dei vaccini
Per tutte le vaccinazioni si utilizzano vaccini molto sicuri ed efficaci. Sviluppare un vaccino è un processo assai complicato e laborioso, che dura anche parecchi anni. Per ottenere infatti l´autorizzazione all’immissione in commercio di un vaccino, la casa produttrice deve presentare alle autorità regolatorie una documentazione molto dettagliata, dimostrando in base a criteri stabiliti a livello internazionale che il vaccino possiede i massimi livelli di qualità in fatto di sicurezza, efficacia e processo di produzione. Analogamente ad ogni altro farmaco ...
L’immunità
Quando il nostro organismo viene in contatto con un agente patogeno reagisce attivando diversi meccanismi di difesa, tra i quali la produzione di anticorpi. La differenza tra vaccinarsi e contrarre una malattia è che il vaccino induce il sistema immunitario a produrre anticorpi specifici, senza però che il corpo venga colpito dalla malattia stessa. Il vaccino non ha la capacità di far ammalare in quanto in esso l’agente patogeno è inattivato o attenuato o rappresentato solo da alcune sue parti superficiali. Per attivare il sistema immunitario e produrre anticorpi, ...
Quando il vaccino non protegge
Come si è detto la vaccinazione garantisce una protezione efficace duratura e questo principio vale per la maggior parte dei bambini. In qualche raro caso però, può capitare che dopo una vaccinazione, la protezione sia solo parziale o nulla; le cause sono solitamente legate al sistema immunitario individuale (si parla dei cosiddetti non responder). Di conseguenza, anche dopo essere stati vaccinati, questi bambini possono contrarre la relativa malattia.
I vaccini
Esistono diversi tipi di vaccini: Vaccini a base di agenti patogeni attenuati: per lo più si tratta di virus vivi prodotti in forma attenuata, in modo da non sviluppare il proprio potenziale patologico sull’organismo ma in grado comunque di stimolare il sistema immunitario a produrre difese efficaci. Esempio: vaccini contro il morbillo, la parotite, la rosolia e la varicella. Vaccini a base di agenti patogeni inattivati: i germi utilizzati sono inattivati col calore o con sostanze chimiche. Esempio: vaccino inattivato contro la poliomielite. Vaccini a base di anatossine: sono costituiti ...

Impfen SABES | 2018 Weiter

Weil Leben Freude macht.
Informationen rund um die Vorsorge-Impfungen für Kinder und Jugendliche von 0-16 Jahren.
Vorsorge-Impfungen
Ist es besser, die Krankheit durchzumachen oder sich dagegen impfen zu lassen? Warum impft man sich gegen Krankheiten, die in Italien als ausgerottet gelten? Sind Impfungen sicher? Sind sie wirksam? Wie kann man sich bewusst für oder gegen das Impfen entscheiden, und welche Mittel stehen dafür zur Verfügung? Um diese Fragestellung auf vernünftige Weise zu behandeln, ist es notwendig, beide Möglichkeiten genauestens abzuwägen und dabei Risiken und Nutzen jeder Entscheidung ohne ...
Eine große Errungenschaft
Im Laufe der Geschichte hat der Mensch auf verschiedene Weise in die Umwelt eingegriffen, um seine Gesundheit zu schützen. Die Impfung war sicher ein wichtiger Schritt für die Gesundheit. Dank der Impfungen hat der Mensch heute die Möglichkeit, sich gegen zahlreiche Infektionskrankheiten wirksam zu schützen.
Eine ständig drohende Gefahr
In den Industrieländern wurden in den letzten Jahrzehnten einige Impfungen flächendeckend durchgeführt, weshalb heute Behinderungen und Todesfälle aufgrund von Infektionskrankheiten für viele nur mehr vage Erinnerungen sind. Manch einer glaubt, dass dieses Gesundheitsrisiko bei uns gar nicht mehr existiert: Es taucht immer wieder die Frage auf, warum gegen bestimmte Krankheiten wie Diphtherie oder Kinderlähmung (Poliomyelitis) immer noch geimpft wird, obwohl diese bei uns schon ...
Information und Fehlinformation
In den Industrieländern treten schwere, durch Impfung vermeidbare Infektionskrankheiten immer seltener oder überhaupt nicht mehr auf. Daher beschäftigen wir uns weniger mit der Krankheit selbst als vielmehr mit den möglichen Nebenwirkungen einer Impfung. So könnte man fast glauben, die Impfung sei ein größeres Gesundheitsrisiko als die Infektionskrankheit selbst. Dies ist aber keinesfalls so: Impfkomplikationen, ob sie nun tatsächlich auftreten oder nur befürchtet ...
Für sich selbst, aber auch für die anderen
Sich impfen lassen ist ein persönliches Recht, aber auch eine Pflicht der Gemeinschaft gegenüber. Zum einen schützt die Impfung jeden Einzelnen/jede Einzelne vor der Erkrankung. Zum anderen nimmt durch eine gute Durchimpfung der Bevölkerung die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten, die nur von Mensch zu Mensch übertragen werden, auch für nicht geschützte Personen wesentlich ab. Sich impfen lassen bedeutet also nicht nur die eigene Gesundheit zu schützen, sondern ist auch ...
Wann man mit dem Impfen beginnt
Das Kind übernimmt im Mutterleib die Antikörper der Mutter und bildet zudem bereits eigene Antikörper. Unmittelbar nach der Geburt ist der Säugling noch einige Wochen bis Monate durch die Antikörper der Mutter (die laufend abnehmen) geschützt und er beginnt, sein eigenständiges Abwehrsystem aufzubauen. Viele Studien belegen, dass bereits Säuglinge sehr gut auf die Impfung mit der Bildung von Abwehrstoffen reagieren. Man beginnt mit dem Impfen im 3. Lebensmonat, weil: das Immunsystem ...
Sicherheit der Impfstoffe
Für alle Impfungen werden sehr sichere und wirksame Impfstoffe verwendet. Die Entwicklung eines Impfstoffes ist ein komplizierter und aufwendiger Prozess, der meist 5-10 Jahre und auch länger dauert. Vor der Vermarktung eines neuen Impfstoffes muss die Herstellerfirma bei den staatlichen Zulassungsbehörden ein umfangreiches Dossier einreichen, welches auf der Grundlage international festgelegter Kriterien dokumentiert, dass der Impfstoff in Bezug auf Sicherheit, Wirksamkeit und Produktion von einwandfreier Qualität ...
Immunität
Bei Kontakt des menschlichen Körpers mit einem Krankheitserreger reagiert dieser mit verschiedenen Abwehrmechanismen, unter anderem auch mit der Bildung von Antikörpern. Der Unterschied zwischen einer Impfung und dem „Durchmachen“ der Krankheit besteht darin, dass der Impfstoff das Immunsystem zur Bildung von spezifischen Antikörpern anregt, ohne aber den Körper den Belastungen der entsprechenden Krankheit auszusetzen. Da der Impfstoff in Form inaktivierter, abgeschwächter oder fragmentierter Krankheitserreger ...
Fehlender Schutz nach der Impfung
Impfungen bieten einen wirksamen Schutz für die große Mehrzahl der Kinder. Bei einigen wenigen Kindern kommt es allerdings vor, dass nach einer Impfung nur ein unvollständiger oder kein Schutz erreicht wird. Man spricht von sog. „Impfversagern“. Das sind Kinder, deren Immunsystem trotz der Impfung keinen Impfschutz ausbildet. Diese Kinder können die Krankheit trotz der Impfung durchmachen.
Impfstoffe
Es gibt verschiedene Arten von Impfstoffen: Impfstoffe mit lebenden Krankheitserregern (Lebendimpfstoffe): Es handelt sich meist um Viren, die in abgeschwächter Form verabreicht werden, sodass diese dem Körper nicht mehr gefährlich werden können, aber dennoch das Immunsystem zum Aufbau von Abwehrkräften ausreichend stimulieren. Beispiele: Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken. Impfstoffe mit abgetöteten Krankheitserregern (Totimpfstoffe): Die Inaktivierung der Keime erfolgt durch Hitze oder durch chemische ...

ZB-On Line Nr. 6 | 2017 Weiter

Mut zur Lücke
7 Schritte, die jede/r von uns tun kann, damit die Geschichte einen guten Verlauf nimmt „Zusammenrücken, bitte!“ rief der Schaffner in der Straßenbahn, wenn neue Fahrgäste einsteigen wollten ...
Eine Währung, die keine Verluste schreibt
Geld ist ein Produkt des Denkens – und daher in seiner Bewertung auch von unseren Überzeugungen, Vereinbarungen und Gefühlen abhängig. Der Wert, der ihm beigemessen wird, hat sich nicht erst in letzter ...
Jugendarbeit in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels
Der Beginn der außerschulischen Jugendarbeit liegt weit in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Die allgemeine Schulpflicht wird eingeführt und mit der Industrialisierung setzt eine Veränderung der Familie ...
Kirschblüten
Menschen tut es gut, wenn in Zeiten schnellen Wandels Fixsterne leuchten, die die Orientierung leichter machen. Es können auch Leuchttürme sein oder Bräuche und Rituale. Denn vor allem junge Menschen brauchen Halt ...
Wandel: Bedrohung und Chance
Seit ihren Ursprüngen betrachtet die Menschheit Wandel mit tiefer Ambivalenz. Der Wandel der Jahreszeiten, der Wechsel von Tag und Nacht, die Zyklen des Mondes und der Gezeiten bestimmen den Lebensrhythmus des Menschen, die Bedingungen ...
AVS Open Freeridedays 2018
AVS Open Freeridedays 2018 Freeriden birgt Risiken - Du trägst Verantwortung - Lass dich ausbilden Von der Schulbank oder der Arbeit aus schweift dein Blick immer wieder Richtung Berge und in deinem Kopf malst du dir schon die Linie aus, ...
JAM Apparat der neue Infoschaukasten für Jugendliche in Absam
Die Mobile Jugendarbeiterin Barbara Eberhard mit dem neu installierten JAM Apparat - FOTO: JAM Die Wand der Bushaltestelle „Kirche“ in Absam wird von einem übergroßen Handy geschmückt – der JAM Apparat. ...
Mehrsprachigkeit ist meine Lieblingssprache
EIN VIDEOPROJEKT Startschuss zu einer mehrteiligen Videokampagne zum Thema Mehrsprachigkeit! Rund 55 Personen aus unterschiedlichsten Bereichen, Kulturen und verschiedenen Alters haben dabei mitgewirkt und in kurzen Interviews ihre Erlebnisse und ...
GirlsJam lädt ein
Seit einigen Jahren gibt es nun bei Jam auch das GirlsJam-Angebot. Jeden Freitag von 14:00 und 16:00 lädt JAM zum Mädchennachmittag ein, es wird gespielt, gelacht, beraten, gebaut, gebastelt und gegessen. Taschen bemalen beim GirlsJAM ...
Südtirols Katholische Jugend hat neue Vorsitzende: Doris Christina Rainer
Der neugewählte Hauptausschuss von Südtirols Katholischer Jugend Südtirols Katholische Jugend (SKJ) ist in ein neues und abwechslungsreiches Arbeitsjahr gestartet. VertreterInnen aus allen Bezirken Südtirols trafen sich im ...

IPL - GUIDELINE Genere: La situazione è cambiata o è sempre quella? | Weiter

In questa edizione della collana “Guidelines” parliamo di Gender?1): donne e uomini nel mondo del lavoro. Si tratta di un tema che gode di molta attenzione mediatica e che è spesso oggetto di dibattiti anche accesi. Termini importanti in tale contesto sono Gender Pay Gap, il soffitto di cristallo, la parete di cristallo e la segregazione professionale. Elencati così alla rinfusa queste terminologie e queste descrizioni ...
Le conseguenze di scelte professionali tipicamente di genere
Una scelta professionale tipicamente di genere ha per entrambi i generi conseguenze differenti. Per uomini: Aspettative verso un elevato impegno professionale e un alto reddito Nella ricerca di un partner contano lo stato sociale, il reddito e la capacità di sostentamento Meno partecipazione all’educazione e alla crescita dei propri figli Pressione esercitata dal ruolo di sostentatore Adattamento a culture ...
Cause e persistenza della segregazione professionale
Andrea Leitner descrive in un suo studio * la persistenza della segregazione gerarchica di genere e le sue cause: La descrizione della segregazione, la sua stabilità ovv. il suo cambiamento sono sia causa che conseguenza importante della discriminazione delle donne. Nell’analisi di questo fenomeno non si può tuttavia analizzare la suddivisione del lavoro tra donne e uomini nel mercato del lavoro ...
Regole diverse
La dott.ssa Ulrike Ley è sociologa ed era un tempo la responsabile del personale di un’impresa. Vediamo quali sono secondo lei gli ostacoli che devono affrontare le donne per fare carriera. Signora Ley, perché le donne hanno bisogno di un coaching per fare carriera? Nelle istituzioni e nelle imprese ci sono tuttora delle strutture profondamente radicate. Gli uomini occupano i vertici e scelgono a loro volta ...

AFI - GUIDELINE Gender: Neu oder alles noch beim Alten? | Weiter

In dieser Ausgabe der Schriftenreihe „Guidelines“ dreht sich alles um das Thema Gender*: Frauen und Männer in der Arbeitswelt. Es ist ein Thema, das sich viel medialer Aufmerksamkeit erfreut und sehr kontrovers diskutiert wird. Begriffe, die die Diskussionskultur um Gender letzthin geprägt haben, sind Gender Pay Gap, die gläserne Decke, gläserne Wand und die berufliche Segregation. So in den Raum ...
Folgen geschlechtertypischen Berufswahlverhaltens
Geschlechtstypisches Berufswahlverhalten hat für beiderlei Geschlecht unterschiedliche Folgen. Für Männer: Erwartung eines hohen beruflichen Engagements und eines hohen Einkommens Bei der Partnersuche Begutachtung nach Status, Einkommen und Versorgerqualitäten Weniger Anteil an Erziehung und Aufwachsen der eigenen Kinder Druck der Versorgerrolle Zurechtfinden in männlichen ...
Ursachen und fortwährendes Bestehen der beruflichen Segregation
Andrea Leitner beschreibt in einer von ihr durchgeführten Studie * das fortwährende Bestehen der geschlechtshierarchischen Segregation und ihre Ursachen wie folgt: Die Beschreibung der Segregation, ihre Stabilität bzw. Veränderung ist sowohl als Ursache als auch als Folge der Diskriminierung von Frauen von zentraler Bedeutung. Bei der Analyse dieses Phänomens darf allerdings ...
Unterschiedliche Maßstäbe
Dr. Ulrike Ley ist Sozialwissenschaftlerin und ehemalige Personalleiterin eines Wirtschaftsunternehmens. Welche Hindernisse sieht sie, die es Frauen erschweren, Karriere zu machen? Frau Ley, warum brauchen Frauen ein Coaching, um Karriere zu machen? Es gibt in den Institutionen und Unternehmen immer noch tief verwurzelte Strukturen. Männer besetzen die Spitzenpositionen und suchen wieder Männer aus. Das ...

Viaggio intorno al cuore Guida | 2015 Weiter

Viaggio intorno al cuore
Cari lettori, la presente guida costituisce una sintesi dei nostri opuscoli precedentemente pubblicati in tema di problematiche cardiovascolari secondo il filo conduttore "Cosa dobbiamo sapere su queste malattie!" La Fondazione Cuore Alto Adige si prefigge l‘obiettivo di rispondere alla domanda: "Cosa devo fare per evitare possibilmente una malattia cardiovascolare e, se questa è già insorta, per riuscire a influire in modo duraturo sui fattori ...
Prevenzione primaria e secondaria
Le malattie cardiovascolari costituiscono la prima causa di morte nei paesi industrializzati. L‘infarto miocardico colpisce ogni anno 200.000 individui in Germania, circa 120.000 in Italia e in Alto Adige, di 1.400 infarti, la metà ha un esito fatale. Per salvare la vita di una persona colpita da infarto cardiaco è importante riconoscerlo e trattarlo tempestivamente. Nella maggior parte dei casi si tratta di una vera lotta contro ...
L’abc della giusta attività sportiva
L’attività sportiva scelta dovrebbe soprattutto divertire ed essere facile da praticare. Prima d’iniziare è importante tenere in considerazione quanto segue: lo stato di salute generale e l’attuale condizione fisica; se si preferisce praticare uno sport di squadra o piuttosto individuale; se è possibile eseguire il programma sportivo in tutte le stagioni 3−4 volte la settimana rispettivamente per almeno ...
Lo stress e le sue conseguenze per il cuore
È noto da lungo tempo, che determinate forme di stress psichico possono danneggiare il cuore. Le cose si mettono male, quando p. es. tensioni professionali o private portano nel corso del tempo a un innalzamento della pressione arteriosa, che rappresenta il maggiore fattore di rischio per malattie cardiovascolari (p. es. infarto miocardico, insufficienza cardiaca o aritmie cardiache). Per questo motivo sarebbe buona regola non perdere d‘occhio ...

Rund ums Herz Herzratgeber | 2015 Weiter

Rund ums Herz
Dieser Ratgeber ist eine Zusammenfassung unserer bisher aufgelegten Broschüren über die Herzkreislaufproblematiken nach dem Konzept: "Was sollten wir über diese Erkrankungen wissen!" Nach den Zielsetzungen der Südtiroler Herzstiftung geht es in erster Linie um die Frage „Was muss ich tun, um eine Herz-Kreislauf-Erkrankung so gut als möglich zu vermeiden und, wenn schon eine aufgetreten ist, eine konsequente Umstellung der beeinflussbaren ...
Primär- und Sekundärprävention
Herzkreislaufkrankheiten stellen zurzeit die häufigste Todesursache in den Industrieländern dar. Einen Herzinfarkt erleiden in Deutschland jedes Jahr über 200.000 Menschen, in Italien sind es in etwa 120.000. Von den rund 1.400 Herzinfarkten in Südtirol verlaufen über die Hälfte tödlich. Für eine lebensrettende Behandlung ist es wichtig, einen möglichen Herzinfarkt rechtzeitig ...
Das A und O der richtigen sportlichen Aktivität
Die gewählte sportliche Aktivität sollte vor allem Spaß machen und leicht auszuüben sein. Vor Beginn ist es wichtig, Folgendes zu berücksichtigen: den allgemeinen Gesundheitszustand und die aktuelle körperliche Verfassung; Ob man einen Gemeinschaftssport oder eher eine Einzelsportart bevorzugt;Ob es möglich ist, das Sportprogramm jeweils mindestens 30 Minuten lang 3−4 Mal pro Woche zu ...
Stress und seine Folgen für das Herz
Schon lange ist bekannt, dass bestimmte Formen von psychischem Stress das Herz schädigen können. Gefährlich kann es z. B. werden, wenn berufliche oder private Spannungen im Laufe der Zeit zu einem Bluthochdruck führen, der zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählt (z. B. für einen Herzinfarkt, eine Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen). ...

Help Without Frontiers Report | 2012 Weiter

Activity Report 2012
The year started with a shock for us. Thomas Öggl, one of our volunteers from Schlanders, Italy, had serious complications after having his appendix removed and went through a long and painful period of recovery. After doing a summer internship in our Brixen office, he is now studying in Vienna. In January Alessandra Degli Esposti started working in our Brixen ...
Introduction
An anniversary year is always special. And that’s how it was for Help without Frontiers. The year started with a shock for us. Thomas Öggl, one of our volunteers from Schlanders, Italy, had serious complications after having his appendix removed and went through a long and painful period of recovery. After doing a summer internship in our Brixen ...
The most important activities in 2012
10 years of Help without Frontiers More than 200 guests attended our 10-year anniversary celebrations in the Cusanus Akademie in Brixen. The mayor of Brixen, Mr. Albert Pürgstaller welcomed the guests. Helmuth Wolf and Raimund Ausserhofer, longtime members and school adopters, explained about their experience with this direct form of help. Klaus Zoderer ...
Donations and contributions for projects 2012
All donations and contributions are invested in our projects. The administration costs are covered separately (see point 7). Description Rounded figures 2010 2011 2012 % Ver. 11/12 Total donations 507.137 446.642 463.440 +3,8 Public contribution - Provincia Autonoma di Bozen (Südtirol) 69.195 30.700 27.148 -11,6 Public contribution – District Government ...
Our projects in 2012
In the last year we invested 576.132 Euro in our projects, this is 134.537 Euro less than the year before. Schools, Training, Dormitories Last year we supported 12 schools with approx. 2.348 students on both sides of the border, as well as 6 dormitories with 270 students. Additionally, we supported other schools with stationery or small amounts of money to overcome their ...
Introduction to the financial report 2012
Our anniversary year had a promising start, but due to the financial crisis and changes in Burma, by mid-year things were not looking so good any more. Luckily, due to the efforts of our members, board and the media during our 10-years anniversary celebration, we were able to reverse this negative trend. For projects and administration we had a total income of 754.020 Euro, ...
Income 2012
We had an income of 754.020 Euro (+13,2%). This includes all donations and public contributions for our projects, the received interest, but also all income for administration and awareness raising activities. Differently to the previous years, all Help without Frontiers family members accomplish their financial transactions directly with the Thailand Foundation, as consequence ...
Income and contributions for administration costs 2012
The expenses for the administration, travel, marketing, etc. in South Tyrol/Italy are covered by separate sources of income and not paid through the donations. In 2012 we had an income of 58.665 Euro for our administration costs. This decrease mirrors the difficult economic situation present all over. From the 5 Pro Mille 2010 we received 39.552 Euro. This reduction is caused by ...
Expenses for management and marketing 2012
The following expenses for marketing, administration and traveling are completely covered by contributions from members, sponsors, public institutions as well as from sales revenues and the “5 per Mille” tax credit. The net expenses for our administration add up to 79.489 Euro or -8,9% compared to 2011. This reduction is positive, because we employed 2 staff in Brixen, ...
Overview of the international balance „Help without Frontiers“ 2012
The whole Help without Frontiers family got through this difficult year well. Our activities have been increased in all countries where we are present, our cooperation has been intensified. In this way we have been and are able to produce a synergetic effect, which leads to qualitative and quantitatively better help. Our thanks go to the three managers: Ann Siraporn Kaewsombat (HwF TH), ...
Balance Sheet
Assets Liabilities Euro Euro Receivables 90.448,85 Result for the year - 417,98 Receivables contributions aid projects 88.025,37 Shortfall previous year -417,98 Receivables province BZ Development 8.525,37 Finish and open account 571.612,50 Receivables Regione TN-AA humanitarian aid 73.500,00 Opening account 571.612,50 Receivables Foundation Cassa di Risparmio 6.000,00 Liabilities 571.194,52 ...

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