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Aktiv 3-7 | 2020 Weiter

Tony Tschenett zur Corona-Krise
Uns hat die neue Situation genauso unvorbereitet getroffen, wie alle anderen Betriebe – egal ob in der Privatwirtschaft oder ...
Interview mit dem Vorsitzenden des ASGB, Tony Tschenett zur Corona-Krise
AKTIV: Lieber Tony, aufgrund des Covid-19-Notstandes ist eine Ausgabe des Aktiv ausgefallen. Was war der Grund dafür? ...
Änderungen beim Dienst der Kaminkehrer
Zum einen wurden wie bereits durch den Beschluss der Landesregierung aus dem Jahre 2017 vorgesehen, die Preise angepasst, zum ...
Gier und Betrug machen vor Ausnahmesituationen offenbar nicht Halt
Es ist an sich unglaublich, aber anscheinend ist wirklich jede Lage für einen Betrug gut. Obschon zur Vermeidung der Ausbreitung ...
Blüten sind die Tankstellen der Bienen
Pestizide und Monokultur gefährden Insekten und ihre Lebensräume. Ohne Bienen und andere Bestäuber hätten wir ...
Behebungen außerhalb des Euro-Raums können teuer werden!
Die VerbraucherInnen, die im Ausland Zahlungen und Behebungen mit der Bankomatkarte tätigen, können auf ungeplanten Spesen zustoßen. ...
Achtsam essen: wie geht das?
„Achtsam zu essen bedeutet, die Aufmerksamkeit dem Essen, den Körpersignalen und Gefühlen zuzuwenden und im Hier und Jetzt Speisen und ...
Wie sicher ist meine Zusatzrente in turbulenten Zeiten?
Diese Frage haben uns schon viele besorgte Mitglieder gestellt in diesen Zeiten, wo das Thema „Coronavirus“ nahezu alle Lebensbereiche auf irgendeine ...
Familienzulagen ansuchen
Ab 01. Juni 2020 kann um die Familienzulage für den Zeitraum 01. Juli 2020 bis 30. Juni 2021 angesucht werden. Seit April 2019 ist das Ansuchen telematisch an ...
Dekret Rilancio: Verlängerung der Sonderelternzeit
Die Sonderelternzeit (congedo parentale) wurde im Privat­sektor von 15 auf insgesamt 30 Kalendertage erhöht (15 Tage vom Dekret „Cura Italia und ...
Gedanken von Stephan Vieider zur Corona - Pandemie
Eine Generation verlässt uns In dieser Corona-Krisenzeit geht eine Generation fort, die noch den Krieg erlebt hat und die Nöte zwischen der Flucht in einen ...

La Chance n° 1 | 2020 Weiter

I 3° Colloqui sul Cancro di Brunico
I colloqui sul cancro di Brunico nella loro terza edizione hanno affrontato il tema cancro e morte. La morte e il morire, ancora un tabù nella nostra società, che sembra riconoscersi solo nell’essere (o rimanere) giovani e attivi. A tutti i costi. Ma: chi vive è destinato a morire. Due aspetti della nostra ...
Cancro e morte
I 3° Colloqui sul Cancro di Brunico affrontano un altro tema tabù È diventato un appuntamento da non perdere: i Colloqui sul cancro di Brunico. Il 1° febbraio scorso si sono occupati di cancro e morte. Un approccio aperto e multidisciplinare a questo tema. Voci di specialisti, di ...
La dura scuola della vita
Noah Ennemoser: Elaborare il lutto scrivendo “Sappi che ci porti via la madre, ma non il tempo che abbiamo passato con lei, il tempo per vedere anche l’ultimo raggio di sole insieme, il tempo necessario per capire cosa significa la parola amore." Parole nate dal dolore e dall'amore. Parole di un ...
Il lavoro più bello del mondo
Intervista con Dr. Sonia Prader, dal 1° gennaio primaria di Ginecologia a Bressanone "Ho il lavoro più bello del mondo", dice con una tale convinzione che nessuno oserebbe contraddirla. Sonia Prader è tornata a Bressanone come nuova primaria del Reparto di Ginecologia dopo sette anni passati ...
#iorestoacasa
Intervista al primario di Oncologia dell’Ospedale di Bolzano, Dr. Carlo Carnaghi Lunedì 16 marzo: tutta l’Europa o quasi e anche gli Stati Uniti si sono fermati. Anche paesi come la Germania, la Spagna o la Francia a cui le misure prese dall’Italia all’inizio di marzo potevano sembrare ...
20 anni Giornata Mondiale contro il Cancro
Informare per prevenire - Il cancro è la seconda causa di morte più comune in Europa Vent'anni fa, il 4 febbraio è stato istituita come la Giornata Mondiale contro il Cancro dall'Organizzazione Mondiale contro il Cancro, UIVV. L'obiettivo è quello di portare il tema del cancro fuori dalla zona ...
Coccole per l’anima…
... e un rinfresco per le vampate – L‘ATA regala ventagli alle pazienti operate al seno Nel 18esimo e 19esimo secolo era un accessorio pressochè irrinunciabile per una donna. Il ventaglio. Non solo perchè la moda della „vita di vespa“ portava le donne sull’orlo dello svenimento, ...
Più di un semplice figaro
Heinrich Strimmer e le sue clienti – Suggerimenti di estetica per sentirsi meglio È esperto di “seconde acconciature”, parrucchiere e maestro artigiano. Ma soprattutto, Heinrich Strimmer è innamorato del suo lavoro. Ha il dono dell'ascolto e presta attenzione ad ogni dettaglio affinché ...
Raperonzolo dammi la tua treccia…
Donare capelli per sostenere le persone che soffrono di cancro in Alto Adige I tumori e le loro terapie provocano importanti cambiamenti psicofisici che hanno un forte impatto negativo sui pazienti. La chemioterapia, ad esempio, causa la perdita di capelli: una conseguenza della malattia visibile a tutti, spesso percepitata come ...
Più tempo e più cicli
Il linfodrenaggio è parte importante del follow up per donne e uomini La giunta provinciale ha rivisto le norme per il linfodrenaggio: due trattamenti in più per ogni prescrizione, trenta minuti in più per ogni seduta contando anche il tempo per le applicazioni, i bendaggi e la parte burocratica e la possibilità ...
Canederli di erba ursina – senza latte né uova
© Asia Kob Dr. Michael Kob, Dietologo Ingredienti per 4 persone Per 2 “Uova di semi di lino”: 2 cucchiai pieni di semi di lino macinati (in una macina per caffè o un mixer) + 6 cucchiai di acqua calda 400g di aglio ursino* fresco 300g di pane per canederli (tagliato a cubetti) 1-4 cucchiai di farina 200 ml di latte ...

Die Chance Nr. 1 | 2020 Weiter

Die 3. Brunecker Krebsgespräche
Die Krebsgespräche zum Thema Krebs und Tod. Tod und Sterben, ein Tabu in unserer auf Jung- und Aktivsein getrimmten Gesellschaft. Und doch: wer lebt, stirbt auch. Beides gehört eng zusammen, beides ist zu wichtig, um es anderen zu überlassen. ...
Krebs und Sterben
Die 3. Brunecker Krebsgespräche stellen sich mutig einem Tabuthema Einen Termin, den man nicht mehr missen möchte. Die Brunecker Krebsgespräche. Am vergangenen 1. Februar zum dritten Mal: Krebs und Sterben. Ein offenes Umgehen ...
Die harte Schule des Lebens
Noah Ennemoser: Die Trauer im Schreiben verarbeiten Es gibt Mamakinder und Vaterkinder, sagt Noah Ennemoser. Er ist ein Mamakind. Seine Mama Monika ist am 22. Juli 2019 heimgegangen, wie Vater Josef seinen beiden Söhnen Noah und Max am Telefon ...
Der schönste Beruf der Welt
Interview mit Dr. Sonia Prader, Primarin der Gynäkologie und Geburtshilfe Brixen „Ich habe den schönsten Beruf der Welt“, sagt sie und man glaubt es ihr auf´s Wort. Sonia Prader ist als neue Primarin der Abteilung Gynäkologie ...
#ichbleibezuhause
Interview mit dem Primar der Onkologie Bozen, Dr. Carlo Carnaghi Dienstag, 17. März. Ganz Europa und auch die Vereinigten Staaten stehen weitgehend still. Auch Länder wie Spanien, Frankreich und Deutschland, die die strengen Maßnahmen, die die italienische ...
20 Jahre Weltkrebstag
Informieren ist vorbeugen – Krebs in Europa zweithäufigste Todesursache Vor zwanzig Jahren wurde der 4. Februar als Weltkrebstag von der Welt-Krebs­organisation, Union for International Cancer Control, UIVV ins Leben gerufen. Ziel ist das Thema Krebs aus der ...
Streicheleinheiten für die Seele…
…und Kühlung bei Hitzewallungen – SKH schenkt Brustpatientinnen Fächer Im 18. und 19. Jahrhundert gehörte er zum unverzichtbaren Utensil einer Frau. Der Fächer. Nicht nur weil die Mode der eng geschnürten Wespentaillen, die Frauen ...
Mehr als nur ein Haarkünstler
Das neue Ich: Kosmetiktipps für mehr Wohlbefinden Er kreiert Zweitfrisuren, ist Friseur und Kunsthandwerker. Vor allem aber ist Heinrich Strimmer verliebt in seine Arbeit, er ist einfühlsam, hat die Gabe des Zuhörens und achtet auf jedes Detail, damit seine Kundinnen, ...
Rapunzel: Haare spenden
Haare spenden und an Krebs erkrankte Menschen in Südtirol unterstützen Krebserkrankungen und deren Therapien bringen große psychische und körperliche Veränderungen mit sich, die sich auf die Betroffenen belastend auswirken. So führt beispielsweise ...
Mehr Zeit und mehr Zyklen
Landesregierung hat Bestimmungen für Lymphdrainage aktualisiert Zwei Behandlungen mehr pro Verschreibungszyklus, dreißig Minuten mehr für die Behandlung inklusive Zeit für Applikationen, Bandagierung und bürokratischen Aufwand und Verschreibungsmöglichkeit ...
Herzhafte Bärlauchknödel – ohne Ei und ohne Milch
© Asia Kob Dr. Michael Kob, Diätologe Zutaten für 4 Portionen Für 2 “Leinsamen-Eier”: 2 gehäufte EL frisch gemahlene Leinsamen (in einer Kaffemühle oder einem Mixer) + 6 EL heißes Wasser 400g frischer Bärlauch* 300g Knödelbrot ...

Kompass Nr. 2 | 2020 Weiter

Nr. 2 / März / 2020
Anlässlich des Tags der Solidarität am 15. März wird Bischof Ivo Muser einen Hirtenbrief herausgeben. Ihn angehängt sind Selbstverpflichtungen der katholischen Vereine und ...
Die Gemeinderatswahlen
Es braucht sachkundige Menschen, die sozial denken Zu den Hauptaufgaben des KVW zählt „die Aufklärung und Einflussnahme auf die öffentliche Meinung ...
Selbstverpflichtung des KVW
Die katholische Soziallehre ist das Herz des Verbandes Anlässlich des Tags der Solidarität am 15. März wird Bischof Ivo Muser einen Hirtenbrief herausgeben. ...
Treffen mit Renate Gebhard
Rente soll Frauen ein Leben in Würde ermöglichen Die Frauen im KVW haben sich mit der Parlamentarierin Renate Gebhard getroffen. Dabei ging es um die Anerkennung der ...
Es gibt viel zu tun
2020 wichtiges Jahr für den Wohnbau und die Arche im KVW Obfrau Ulrike Thalmann und Referatsleiter Leonhard Resch haben sich fürs neue Jahr viel vorgenommen. Ulrike Thalmann, ...
Kostenlose Anlaufstelle fürs Digitale
DIGGY hilft bei Problemen mit Laptop, Smartphone oder Tablet DIGGY ist ein Gemeinschaftsprojekt von KVW Bildung, Volkshochschule, Bauernbund-Weiterbildung und Amt für Weiterbildung. ...
Instagram Wintercontest
Fotowettbewerb der KVW Jugend „The amazing Winter in South Tyrol“ Die KVW Jugend schrieb im Dezember 2019 und Jänner 2020 einen offenen Instagram-Fotowettbewerb für ...
Graffiti Workshop in Jenesien
Wie man ein Kunstwerks sprayt Zeichen, skizzieren, sprayen, Ideen austauschen, neue Kontakte knüpfen und die Kunstform Graffiti kennenlernen. All das fand im Dezember 2019 im Jugendraum ...
Die Gemeinderatswahlen
Senior*innenbeirat: aktive Einbindung in die Gesellschaft Am 3. Mai 2020 sind in Südtirol Gemeinderatswahlen. Die Gemeinde ist der uns am nächsten stehende Bereich, wo wir gerne mitdenken, ...
Die Aufgabe des Sport
Integration/Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigung Sport ist ein gutes und erprobtes Mittel zur Förderung des Selbstwerts und der Integration von Menschen mit Behinderung. Der Vereinssport ...
Lukrative Gebäudesanierungen
Förderungen und steuerliche Anreize Gebäudesanierungen stehen in Südtirol hoch im Kurs. Dies nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass es schon seit einigen Jahren sehr interessante Zuwendungen ...

Baby 3. Auflage | 2020 Weiter

Baby–Bürokratie–Beiträge
Hurra! Wir werden Eltern! Doch was kommt bürokratisch auf uns zu und welche Hilfen können wir erwarten? Eine wertvolle Hilfe bietet der KVW in allen Lebenslagen. Diese Infobroschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Patronat KVW-ACLI, der KVW Service und der KVW Jugend erstellt und soll eine erste Orientierungshilfe sein. Kommen Sie zum KVW, wir helfen Ihnen unbürokratisch und professionell weiter.
Baby – Bürokratie – Beiträge
Hurra! Wir werden Eltern! Doch was kommt bürokratisch auf uns zu und welche Hilfen können wir erwarten? Eine wertvolle Hilfe bietet der KVW in allen Lebenslagen. Diese Infobroschüre wurde in Zusammenarbeit mit dem Patronat KVW-ACLI, der KVW Service und der Diözese Bozen-Brixen erstellt und soll eine erste Orientierungshilfe sein. Kommen Sie zum KVW, wir helfen Ihnen unbürokratisch und professionell weiter. Olav Lutz, Präsident des Patronats KVW-ACLI
Anmeldung des Kindes
Die Geburt eines Kindes muss der Sanitätsdirektion des Geburtskrankenhauses bzw. der Geburtsklinik oder dem Standesamt der Wohnsitzgemeinde der Eltern bzw. der Geburtsgemeinde des Kindes gemeldet werden. Wenn die beiden Elternteile nicht in derselben Gemeinde ansässig sind und die Geburt beim Standesamt anmelden möchten, ist das Standesamt der Wohnsitzgemeinde der Mutter zuständig. Nur im Falle eines entsprechenden Übereinkommens zwischen den Eltern, das dem Standesbeamten mitzuteilen ist, kann die Meldung in der Wohnsitzgemeinde ...
Identitätskarte
Die Identitätskarte wird für Personen ausgestellt, die ihren Wohnsitz oder ihren Aufenthaltsort in der Gemeinde haben. Für volljährige Personen hat die Identitätskarte eine Gültigkeit von zehn Jahren, bei Kindern unter drei Jahren beträgt die Gültigkeit drei Jahre, bei Minderjährigen zwischen drei und achtzehn Jahren fünf Jahre. Zwecks Ausstellung der Identitätskarte für Minderjährigen müssen der/die Minderjährige und die Eltern (sofern die Identitätskarte ...
Eintragung in den Landesgesundheitsdienst
Für die Eintragung des Neugeborenen in den Landesgesundheitsdienst und die Wahl des Arztes für Allgemeinmedizin können sich die Eltern an den Verwaltungsdienst des Gesundheitssprengels wenden, der dem Wohnsitz am nächsten ist. Die Gültigkeit der Eintragung ist für in Südtirol wohnhafte Bürger/innen zeitlich unbegrenzt und die Streichung kann nur infolge einer meldeamtlichen Übersiedlung, der Einschreibung bei einem anderen Sanitätsbetrieb oder nach eingetretenem Tod erfolgen. Die Einschreibung kann ...
Arztwahl
Es kann unter jenen Ärztinnen und Ärzten ausgewählt werden, welche nicht bereits die vorgesehene Höchstanzahl an Betreuten erreicht haben. Das Verzeichnis der wählbaren Ärzte liegt beim Sprengelsitz auf. Die Patientinnen und Patienten können ihre Wahl jederzeit widerrufen und eine neue vornehmen. Auch der Arzt und die Ärztin können die Betreuten abweisen, sollte eine Störung des Vertrauensverhältnisses bestehen. Die Wahl, der Widerruf und der Wechsel müssen von den Bürgerinnen und ...
EEVE und ISEE
Die EEVE (Einheitliche Einkommens- und Vermögenserklärung) ist eine Erklärung über die wirtschaftliche Situation, die der Bürger vorweisen muss, um Leistungen oder Tarifbegünstigungen zu beantragen. Die Erhebung von Einkommen und Vermögen für den Zugang zu den Leistungen des Landes wurde dadurch vereinheitlicht. Es wird eine einzige Jahreserklärung für jedes Familienmitglied erstellt und diese, je nach Bedarf, von den verschiedenen Bereichen, bei denen eine Leistung beantragt wird, verwendet. Wir weisen ...
Für Nichtversicherte: Staatliches Mutterschaftsgeld
Das staatliche Mutterschaftsgeld ist eine Fürsorgemaßnahme des Staates für Mütter, die keinen Anspruch auf ähnliche Leistungen haben. Der Anspruch auf Leistung ist an das Gesamteinkommen der Familiengemeinschaft gebunden und darf den sogenannten ISEE-Wert nicht überschreiten. Zum Familienvermögen zählen das Einkommen sowie das bewegliche und unbewegliche Vermögen der Familiengemeinschaft. Zur Familiengemeinschaft gehören: Antragsteller/in Mitglieder der Familie im meldeamtlichen Sinne Personen, die für ...
Für Erwerbstätige: Mutterschaft und Elternzeit
Mutterschaft Die Mutterschaft (verpflichtende Arbeitsenthaltung) beträgt zwei Monate vor dem voraussichtlichen Geburtstermin und drei Monate nach dem effektiven Geburtstermin. Sofern ein mit der Sanitätseinheit konventionierter Frauenarzt und Arbeitsmediziner mit ärztlichem Zeugnis bestätigen, dass für Mutter und Kind keine Gefahr besteht, kann bis zur Geburt gearbeitet werden. Die Mutterschaft dauert dann fünf Monate nach dem Geburtstermin. Spätestens zwei Monate vor dem errechneten Geburtstermin muss der Antrag um Mutterschaft telematisch ...
„Bonus Bebè“ Staatliches Kindergeld
Mit dem Stabilitätspakt Gesetz 190/2014 wurde ein staatliches Kindergeld für Geburten eingeführt. Das monatliche Kindergeld beträgt 80 Euro bzw. 160 Euro im Monat ab Geburt bzw. Adoption. Für Geburten ab Jänner 2019 wird das staatliche Kindergeld für höchstens 12 Monate ausbezahlt. Handelt es sich nicht um eine Erstgeburt, so wird der Betrag um 20 Prozent erhöht. Anspruchsberechtigt sind italienische Staatsbürger/innen, EU-Bürger/innen sowie Nicht-EU-BürgerInnen mit langer Aufenthaltsgenehmigung, die den Wohnsitz ...

Aiutare senza Confini Resoconto | 2018 Weiter

Resoconto Attività 2018
Dopo che il volume delle donazioni nel 2017 è stato inferiore al 25%, l’anno 2018 è stato per noi difficile ed impegnativo. Tuttavia siamo stati in grado di portare avanti i nostri progetti in pieno, anche se abbiamo dovuto seguire un chiaro programma di risparmio e ridurre il nostro budget.
Premessa
Uno scolaro della scuola Ah Yone Oo Dopo che il volume delle donazioni nel 2017 è stato inferiore al 25%, l’anno 2018 è stato per noi difficile ed impegnativo. Tuttavia siamo stati in grado di portare avanti i nostri progetti in pieno, anche se abbiamo dovuto seguire un chiaro programma di risparmio e ridurre il nostro budget. Nel 2018 1.439 bambini hanno frequentato una ...
La nostra raccolta fondi in Alto Adige
I nostri volontari Monika Ploner e Arnold Dibiasi Nel 2018 non saremmo stati in grado di realizzare tutto questo senza il supporto di così tante persone. Insieme abbiamo lavorato per i bambini e gli adolescenti birmani in Thailandia, con l’obiettivo di continuare a dare loro una vita migliore e più sicura. “Mangiare. Acquistare. Fare del bene!” Anche l’anno ...
I nostri progetti
Evento per la giornata dei diritti del fanciullo Dal 2002 ci occupiamo dell’educazione per bambini e adolescenti. Nel 2018, abbiamo investito € 500.462 nei nostri progetti umanitari. Per noi, far frequentare la scuola ai bambini, educare i giovani e informare i genitori viene prima di tutto. L’educazione è la via per uscire dalla povertà, dalla disperazione e dalle ...
Scuole e case famiglia
Cosa facciamo L’educazione è un diritto fondamentale che appartiene a qualsiasi bambino. Aiutare senza Confini sostiene 5 scuole, 1.439 bambini, all’interno del progetto Ray of Hope. Senza queste scuole molti di questi bambini si ritroverebbero a vivere in strada o dovrebbero aiutare i genitori lavorando nei campi. La fondazione in Thailandia sostiene altre 10 scuole finanziate da ...
Progetto giovanile
In visita alle famiglie Cosa facciamo Lo scopo del nostro progetto Rays of Youth è la formazione di ragazzi leader della gioventù di diverse etnie del Myanmar. Rafforzando la fiducia dei giovani in se stessi, sviluppando le loro competenze ad affrontare e risolvere i problemi, migliorano le loro prospettive future. Hanno più opportunità sul mercato di lavoro e imparano a proteggersi ...
Resoconto finanziario 2018
Il nostro reddito donazioni è nuovamente aumentato nel 2018, che ci ha fatto tirare un sospiro di sollievo. I nostri sforzi sono stati enormi. Mentre in tutto il mondo ci sono nuove emergenze, i profughi birmani vanno sempre più messi in disparte, anche se a tutt’oggi queste persone hanno bisogno del nostro aiuto. Fare i calcoli in modo creativo nella scuola Ah Yone Thit A causa della diminuzione ...
Il bilancio di esercizio 2018
Nel 2018 abbiamo ricevuto in totale 613.864 € e spesi 592.650 € con un utile di 21.214 €, permettendoci con grande soddisfazione di aumentare il nostro fondo riserva. Gli scolari della scuola New Day Panoramica entrate e uscite (importi arrotondati) Entrate progetti umanitari 528.436 € Uscite progetti umanitari 500.462 € Entrate amministrazione 84.656 € Uscite amministrazione ...
Grazie
Vogliamo ringraziare soprattutto il nostro consiglio, tutti i soci e gli amici per averci regalato il loro tempo. Ringraziamo tutti i donatori per essersi fidati e per il sostegno. Senza di Voi il nostro lavoro non sarebbe possibile. Zeno Kerschbaumer che ci mette a disposizione gratuitamente il nostro ufficio di Bressanone. Studio Sachsalber Girardi e Huber a Bolzano elabora gratuitamente la contabilità del personale. ...

Helfen ohne Grenzen Bericht | 2018 Weiter

Tätigkeitsbericht 2018
Nachdem das Spendenaufkommen 2017 um 25 geringer ausgefallen war, war 2018 für uns ein schweres und arbeitsreiches Jahr. Dennoch ist es uns gelungen, unsere Projekte in vollem Umfang weiterzuführen, auch wenn wir einen klaren Sparkurs gefahren sind und unser Budget reduziert haben…
Einleitung
Nachdem das Spendenaufkommen 2017 um 25 geringer ausgefallen war, war 2018 für uns ein schweres und arbeitsreiches Jahr. Dennoch ist es uns gelungen, unsere Projekte in vollem Umfang weiterzuführen, auch wenn wir einen klaren Sparkurs gefahren sind und unser Budget reduziert haben. Ein Schüler der Ah Yone Oo Schule 1.439 Kinder ...
Unsere Spendenaktionen in Südtirol
Unsere Freiwilligen Monika Ploner und Arnold Dibiasi mit dem Verkaufsstand unterwegs 2018 hätten wir definitiv nicht so viel erreichen können, wenn uns nicht so viele Menschen unterstützt hätten. Gemeinsam haben wir uns für die burmesischen Kinder und Jugendlichen in Thailand eingesetzt, mit dem Ziel, ihnen auch weiterhin ...
Unsere Hilfsprojekte
Bildung für Kinder und Jugendliche ist seit 2002 unsere Herzensangelegenheit. 2018 investierten wir 500.462 € in unsere Hilfsprojekte. Für uns steht der Schulbesuch der Kinder, die Ausbildung von Jugendlichen und die Aufklärung von Eltern an erster Stelle. Bildung ist der Ausweg aus Armut, Verzweiflung und Not. Bildung schenkt Zukunftsperspektiven ...
Schulen und Heime
Was wir tun Bildung ist ein Grundrecht und jedes Kind sollte dazu Zugang haben. Wir unterstützen 5 Ray of Hope Schulen mit 1.439 Kindern. Ohne diese Schulen wären viele dieser Kinder auf der Straße oder müssten den Eltern bei der Arbeit helfen. Die Stiftung in Thailand unterstützt weitere 10 Schulen, welche durch andere Spender finanziert werden. ...
Jugendprojekt
Was wir tun Das Ziel unseres Projektes Rays of Youth ist die Ausbildung Jugendlicher unterschiedlicher ethnischer Gruppen aus Myanmar zu Jugendleitern und Trainern. Indem das Selbstbewusstsein der Jugendlichen gestärkt wird sowie ihre Fähigkeiten ausgebaut werden, Probleme selber anzugehen und zu lösen, verbessern sich ihre Zukunftsperspektiven. Sie haben mehr ...
Unsere Zahlen im Jahr 2018
Unsere Spendeneinnahmen sind im Jahr 2018 wieder leicht nach oben gegangen, was uns etwas aufatmen lässt. Unsere Anstrengungen dafür waren enorm. Während weltweit neue Krisenherde aufflammen, geraten die burmesischen Flüchtlinge allmählich in Vergessenheit. Doch die Menschen in Mae Sot benötigen nach wie vor unsere Hilfe. Kreativ rechnen in ...
Die Gesamtbilanz 2018
Gemeinsames Üben in der New Day Schule Insgesamt haben wir 2018 613.864 € eingenommen und 592.650 € ausgegeben. Damit haben wir 21.214 € mehr eingenommen als ausgegeben und konnten unseren Reservefonds glücklicherweise wieder etwas aufstocken. Gesamtüberblick Einnahmen und Ausgaben (Beträge gerundet) Einnahmen Hilfsprojekte 528.436 € ...
Dank
Ganz besonders möchten wir unserem Vorstand und allen Mitgliedern und Freunden dafür danken, dass sie uns ihre Zeit schenken. Wir danken allen Spendern dafür, dass sie uns vertrauen und uns unterstützen. Ohne Euch wäre unsere Arbeit nicht möglich. Feier zum Kinderrechtetag in Myanmar Zeno Kerschbaumer stellt uns kostenlos unser Büro in Brixen ...

Biblioteca PERCORSI DI LETTURA | 2018 Weiter

Convivere con più lingue è una delle caratteristiche salienti dei luoghi di confine
Convivere con più lingue è una delle caratteristiche salienti dei luoghi di confine. Questo percorso di lettura fa riferimento ai confini in questo senso: sono tanti e diversi i motivi che portano scrittori e scrittici ad adottare un’altra lingua che non sia la propria madre lingua. Ha un genere questa letteratura? Negli anni ‘90 l’avremmo chiamata letteratura della migrazione poiché i primi scrittori migranti raccontavano la propria condizione, spesso con l’aiuto di giornalisti o scrittori italiani. E’ il caso di Mohamed Bouchane con “Chiamatemi Alí”; Pap Khouma ...

Vaccinare SABES | 2018 Weiter

Perché mi piace la vita.
Informazioni sulle vaccinazioni preventive per i bambini ed i giovani di età compresa tra 0 e 16 anni.
Vaccinazioni pediatriche
È meglio contrarre la malattia naturalmente o effettuare la vaccinazione? Perché si vaccina contro malattie ormai scomparse in Italia? I vaccini sono sicuri? Sono efficaci? Come arrivare ad una scelta consapevole, quali strumenti abbiamo a disposizione per scegliere tra vaccinare o non vaccinare? Per affrontare questi problemi con razionalità è necessario porre sul piatto della bilancia tutte e due le possibilità, confrontando serenamente e senza preconcetti i rischi ed i benefici di entrambe le scelte. Questo documento è stato scritto per aiutare i genitori che desiderano approfondire il tema ...
Una grande conquista
Per proteggere la propria salute nel corso della storia l’uomo ha sempre cercato di migliorare il proprio ambiente in vari modi. Sicuramente la vaccinazione è stata una grande conquista. Oggi, grazie alle vaccinazioni, gli esseri umani hanno la possibilità di proteggersi efficacemente da numerose malattie infettive.
Un pericolo costantemente in agguato
Già alcuni decenni or sono nei Paesi industrializzati furono sistematicamente introdotte una serie di vaccinazioni, con la conseguenza che oggigiorno molti casi di morte e di invalidità permanente, un tempo causati dalle malattie infettive, sono ormai solo un ricordo vago e lontano. Parecchie persone quindi si illudono che questo rischio per la salute non esista più, almeno alle nostre latitudini. Prova ne è il fatto che sovente ci si sente chiedere perché mai ci si debba ancora vaccinare contro alcune malattie come la difterite o la poliomielite, benché da anni non se ne registri più alcun ...
L’informazione e la disinformazione
Nei Paesi industrializzati le malattie nei confronti delle quali si pratica la vaccinazione sono ormai sempre più rare o non si registrano più. Forse è per questo che la nostra attenzione si sposta sempre più spesso sui possibili effetti collaterali del vaccino, anziché sulle conseguenze della malattia, tanto da far credere a molti che la vaccinazione stessa rappresenti un rischio maggiore per la salute rispetto alla malattia infettiva da cui dovrebbe proteggerci. Ma non è affatto così; in realtà oggigiorno le complicanze prodotte da una vaccinazione – siano esse reali o soltanto ...
Vaccinarsi per se stessi e per gli altri
Farsi vaccinare non è solo un diritto individuale, ma anche un dovere nei confronti della collettività. Oltre a proteggere chi lo riceve dal rischio di ammalarsi, infatti, il vaccino fa sì che anche le persone non vaccinate abbiano un rischio minore di essere contagiate, grazie ad un buon livello di immunizzazione nella popolazione generale. Pertanto vaccinarsi non è solo un aiuto concreto per la propria salute, ma anche un segno di solidarietà nei confronti di coloro che per vari motivi non possono sottoporsi alla vaccinazione (per esempio durante la gravidanza, per disturbi del sistema immunitario, ecc.). ...
Quando si comincia a vaccinare
Quando è ancora nel grembo materno, il nascituro riceve gli anticorpi dalla madre e comincia nel contempo, a formare i propri. Subito dopo essere nato, per alcune settimane o mesi, il neonato è ancora protetto dagli anticorpi materni (che vanno via via diminuendo), mentre comincia a dotarsi di un sistema immunitario autonomo. Da diverse ricerche risulta che già da neonato il bambino reagisce molto bene al vaccino formando rapidamente anticorpi. Si comincia perciò a vaccinare nel 3° mese di vita perché: a questa età il sistema immunitario del bambino è perfettamente in grado di rispondere ...
La sicurezza dei vaccini
Per tutte le vaccinazioni si utilizzano vaccini molto sicuri ed efficaci. Sviluppare un vaccino è un processo assai complicato e laborioso, che dura anche parecchi anni. Per ottenere infatti l´autorizzazione all’immissione in commercio di un vaccino, la casa produttrice deve presentare alle autorità regolatorie una documentazione molto dettagliata, dimostrando in base a criteri stabiliti a livello internazionale che il vaccino possiede i massimi livelli di qualità in fatto di sicurezza, efficacia e processo di produzione. Analogamente ad ogni altro farmaco anche i vaccini, dopo essere stati messi in commercio, ...
L’immunità
Quando il nostro organismo viene in contatto con un agente patogeno reagisce attivando diversi meccanismi di difesa, tra i quali la produzione di anticorpi. La differenza tra vaccinarsi e contrarre una malattia è che il vaccino induce il sistema immunitario a produrre anticorpi specifici, senza però che il corpo venga colpito dalla malattia stessa. Il vaccino non ha la capacità di far ammalare in quanto in esso l’agente patogeno è inattivato o attenuato o rappresentato solo da alcune sue parti superficiali. Per attivare il sistema immunitario e produrre anticorpi, l’organismo impiega da 1 a 3 settimane. ...
Quando il vaccino non protegge
Come si è detto la vaccinazione garantisce una protezione efficace duratura e questo principio vale per la maggior parte dei bambini. In qualche raro caso però, può capitare che dopo una vaccinazione, la protezione sia solo parziale o nulla; le cause sono solitamente legate al sistema immunitario individuale (si parla dei cosiddetti non responder). Di conseguenza, anche dopo essere stati vaccinati, questi bambini possono contrarre la relativa malattia.
I vaccini
Esistono diversi tipi di vaccini: Vaccini a base di agenti patogeni attenuati: per lo più si tratta di virus vivi prodotti in forma attenuata, in modo da non sviluppare il proprio potenziale patologico sull’organismo ma in grado comunque di stimolare il sistema immunitario a produrre difese efficaci. Esempio: vaccini contro il morbillo, la parotite, la rosolia e la varicella. Vaccini a base di agenti patogeni inattivati: i germi utilizzati sono inattivati col calore o con sostanze chimiche. Esempio: vaccino inattivato contro la poliomielite. Vaccini a base di anatossine: sono costituiti da tossine prodotte dagli agenti patogeni, neutralizzate ...

Impfen SABES | 2018 Weiter

Weil Leben Freude macht.
Informationen rund um die Vorsorge-Impfungen für Kinder und Jugendliche von 0-16 Jahren.
Vorsorge-Impfungen
Ist es besser, die Krankheit durchzumachen oder sich dagegen impfen zu lassen? Warum impft man sich gegen Krankheiten, die in Italien als ausgerottet gelten? Sind Impfungen sicher? Sind sie wirksam? Wie kann man sich bewusst für oder gegen das Impfen entscheiden, und welche Mittel stehen dafür zur Verfügung? Um diese Fragestellung auf vernünftige Weise zu behandeln, ist es notwendig, beide Möglichkeiten genauestens abzuwägen und dabei Risiken und Nutzen jeder Entscheidung ohne Bedenken oder Vorurteile miteinander zu vergleichen. Dieses Dokument soll den Eltern, ...
Eine große Errungenschaft
Im Laufe der Geschichte hat der Mensch auf verschiedene Weise in die Umwelt eingegriffen, um seine Gesundheit zu schützen. Die Impfung war sicher ein wichtiger Schritt für die Gesundheit. Dank der Impfungen hat der Mensch heute die Möglichkeit, sich gegen zahlreiche Infektionskrankheiten wirksam zu schützen.
Eine ständig drohende Gefahr
In den Industrieländern wurden in den letzten Jahrzehnten einige Impfungen flächendeckend durchgeführt, weshalb heute Behinderungen und Todesfälle aufgrund von Infektionskrankheiten für viele nur mehr vage Erinnerungen sind. Manch einer glaubt, dass dieses Gesundheitsrisiko bei uns gar nicht mehr existiert: Es taucht immer wieder die Frage auf, warum gegen bestimmte Krankheiten wie Diphtherie oder Kinderlähmung (Poliomyelitis) immer noch geimpft wird, obwohl diese bei uns schon lange nicht mehr auftreten. Infektionskrankheiten wie Diphtherie und Kinderlähmung ...
Information und Fehlinformation
In den Industrieländern treten schwere, durch Impfung vermeidbare Infektionskrankheiten immer seltener oder überhaupt nicht mehr auf. Daher beschäftigen wir uns weniger mit der Krankheit selbst als vielmehr mit den möglichen Nebenwirkungen einer Impfung. So könnte man fast glauben, die Impfung sei ein größeres Gesundheitsrisiko als die Infektionskrankheit selbst. Dies ist aber keinesfalls so: Impfkomplikationen, ob sie nun tatsächlich auftreten oder nur befürchtet werden, machen immer dicke Schlagzeilen, während der durch die Impfung von Millionen ...
Für sich selbst, aber auch für die anderen
Sich impfen lassen ist ein persönliches Recht, aber auch eine Pflicht der Gemeinschaft gegenüber. Zum einen schützt die Impfung jeden Einzelnen/jede Einzelne vor der Erkrankung. Zum anderen nimmt durch eine gute Durchimpfung der Bevölkerung die Gefahr einer Ansteckung mit Krankheiten, die nur von Mensch zu Mensch übertragen werden, auch für nicht geschützte Personen wesentlich ab. Sich impfen lassen bedeutet also nicht nur die eigene Gesundheit zu schützen, sondern ist auch ein Zeichen der Solidarität jenen gegenüber, die aus Gesundheitsgründen ...
Wann man mit dem Impfen beginnt
Das Kind übernimmt im Mutterleib die Antikörper der Mutter und bildet zudem bereits eigene Antikörper. Unmittelbar nach der Geburt ist der Säugling noch einige Wochen bis Monate durch die Antikörper der Mutter (die laufend abnehmen) geschützt und er beginnt, sein eigenständiges Abwehrsystem aufzubauen. Viele Studien belegen, dass bereits Säuglinge sehr gut auf die Impfung mit der Bildung von Abwehrstoffen reagieren. Man beginnt mit dem Impfen im 3. Lebensmonat, weil: das Immunsystem des Kindes in diesem Alter sehr gut auf die Impfung anspricht, auch wenn das Kind vor ...
Sicherheit der Impfstoffe
Für alle Impfungen werden sehr sichere und wirksame Impfstoffe verwendet. Die Entwicklung eines Impfstoffes ist ein komplizierter und aufwendiger Prozess, der meist 5-10 Jahre und auch länger dauert. Vor der Vermarktung eines neuen Impfstoffes muss die Herstellerfirma bei den staatlichen Zulassungsbehörden ein umfangreiches Dossier einreichen, welches auf der Grundlage international festgelegter Kriterien dokumentiert, dass der Impfstoff in Bezug auf Sicherheit, Wirksamkeit und Produktion von einwandfreier Qualität ist. Wie jedes Arzneimittel werden auch die Impfstoffe nach der Zulassung einer Reihe ...
Immunität
Bei Kontakt des menschlichen Körpers mit einem Krankheitserreger reagiert dieser mit verschiedenen Abwehrmechanismen, unter anderem auch mit der Bildung von Antikörpern. Der Unterschied zwischen einer Impfung und dem „Durchmachen“ der Krankheit besteht darin, dass der Impfstoff das Immunsystem zur Bildung von spezifischen Antikörpern anregt, ohne aber den Körper den Belastungen der entsprechenden Krankheit auszusetzen. Da der Impfstoff in Form inaktivierter, abgeschwächter oder fragmentierter Krankheitserreger in den Körper eingebracht wird, kann er die Erkrankung selbst nicht ...
Fehlender Schutz nach der Impfung
Impfungen bieten einen wirksamen Schutz für die große Mehrzahl der Kinder. Bei einigen wenigen Kindern kommt es allerdings vor, dass nach einer Impfung nur ein unvollständiger oder kein Schutz erreicht wird. Man spricht von sog. „Impfversagern“. Das sind Kinder, deren Immunsystem trotz der Impfung keinen Impfschutz ausbildet. Diese Kinder können die Krankheit trotz der Impfung durchmachen.
Impfstoffe
Es gibt verschiedene Arten von Impfstoffen: Impfstoffe mit lebenden Krankheitserregern (Lebendimpfstoffe): Es handelt sich meist um Viren, die in abgeschwächter Form verabreicht werden, sodass diese dem Körper nicht mehr gefährlich werden können, aber dennoch das Immunsystem zum Aufbau von Abwehrkräften ausreichend stimulieren. Beispiele: Impfstoff gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken. Impfstoffe mit abgetöteten Krankheitserregern (Totimpfstoffe): Die Inaktivierung der Keime erfolgt durch Hitze oder durch chemische Stoffe. Beispiel: Totimpfstoff gegen Kinderlähmung. Impfstoffe ...

ZB-On Line Nr. 6 | 2017 Weiter

Mut zur Lücke
7 Schritte, die jede/r von uns tun kann, damit die Geschichte einen guten Verlauf nimmt „Zusammenrücken, bitte!“ rief der Schaffner in der Straßenbahn, wenn neue Fahrgäste einsteigen ...
Eine Währung, die keine Verluste schreibt
Geld ist ein Produkt des Denkens – und daher in seiner Bewertung auch von unseren Überzeugungen, Vereinbarungen und Gefühlen abhängig. Der Wert, der ihm beigemessen wird, hat sich nicht erst ...
Jugendarbeit in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels
Der Beginn der außerschulischen Jugendarbeit liegt weit in den Anfängen des 20. Jahrhunderts. Die allgemeine Schulpflicht wird eingeführt und mit der Industrialisierung setzt eine Veränderung ...
Kirschblüten
Menschen tut es gut, wenn in Zeiten schnellen Wandels Fixsterne leuchten, die die Orientierung leichter machen. Es können auch Leuchttürme sein oder Bräuche und Rituale. Denn vor allem junge Menschen ...
Wandel: Bedrohung und Chance
Seit ihren Ursprüngen betrachtet die Menschheit Wandel mit tiefer Ambivalenz. Der Wandel der Jahreszeiten, der Wechsel von Tag und Nacht, die Zyklen des Mondes und der Gezeiten bestimmen den Lebensrhythmus des Menschen, ...
AVS Open Freeridedays 2018
AVS Open Freeridedays 2018 Freeriden birgt Risiken - Du trägst Verantwortung - Lass dich ausbilden Von der Schulbank oder der Arbeit aus schweift dein Blick immer wieder Richtung Berge und in deinem Kopf malst du dir schon ...
JAM Apparat der neue Infoschaukasten für Jugendliche in Absam
Die Mobile Jugendarbeiterin Barbara Eberhard mit dem neu installierten JAM Apparat - FOTO: JAM Die Wand der Bushaltestelle „Kirche“ in Absam wird von einem übergroßen Handy geschmückt – der ...
Mehrsprachigkeit ist meine Lieblingssprache
EIN VIDEOPROJEKT Startschuss zu einer mehrteiligen Videokampagne zum Thema Mehrsprachigkeit! Rund 55 Personen aus unterschiedlichsten Bereichen, Kulturen und verschiedenen Alters haben dabei mitgewirkt und in kurzen Interviews ihre ...
GirlsJam lädt ein
Seit einigen Jahren gibt es nun bei Jam auch das GirlsJam-Angebot. Jeden Freitag von 14:00 und 16:00 lädt JAM zum Mädchennachmittag ein, es wird gespielt, gelacht, beraten, gebaut, gebastelt und gegessen. Taschen bemalen ...
Südtirols Katholische Jugend hat neue Vorsitzende: Doris Christina Rainer
Der neugewählte Hauptausschuss von Südtirols Katholischer Jugend Südtirols Katholische Jugend (SKJ) ist in ein neues und abwechslungsreiches Arbeitsjahr gestartet. VertreterInnen aus allen Bezirken Südtirols ...

IPL - GUIDELINE Genere: La situazione è cambiata o è sempre quella? | Weiter

In questa edizione della collana “Guidelines” parliamo di Gender?1): donne e uomini nel mondo del lavoro. Si tratta di un tema che gode di molta attenzione mediatica e che è spesso oggetto di dibattiti anche accesi. Termini importanti in tale contesto sono Gender Pay Gap, il soffitto di cristallo, la parete di cristallo e la segregazione professionale. Elencati così alla rinfusa queste terminologie e queste descrizioni sembrano semplicemente parole straniere. Scopo delle presenti linee guida è pertanto chiarire ...
Le conseguenze di scelte professionali tipicamente di genere
Una scelta professionale tipicamente di genere ha per entrambi i generi conseguenze differenti. Per uomini: Aspettative verso un elevato impegno professionale e un alto reddito Nella ricerca di un partner contano lo stato sociale, il reddito e la capacità di sostentamento Meno partecipazione all’educazione e alla crescita dei propri figli Pressione esercitata dal ruolo di sostentatore Adattamento a culture organizzative maschili Per donne: Reddito inferiore Meno posizioni dirigenziali Il lavoro part-time ...
Cause e persistenza della segregazione professionale
Andrea Leitner descrive in un suo studio * la persistenza della segregazione gerarchica di genere e le sue cause: La descrizione della segregazione, la sua stabilità ovv. il suo cambiamento sono sia causa che conseguenza importante della discriminazione delle donne. Nell’analisi di questo fenomeno non si può tuttavia analizzare la suddivisione del lavoro tra donne e uomini nel mercato del lavoro senza considerare anche la persistente suddivisione sociale tra lavoro remunerato e lavoro domestico ...
Regole diverse
La dott.ssa Ulrike Ley è sociologa ed era un tempo la responsabile del personale di un’impresa. Vediamo quali sono secondo lei gli ostacoli che devono affrontare le donne per fare carriera. Signora Ley, perché le donne hanno bisogno di un coaching per fare carriera? Nelle istituzioni e nelle imprese ci sono tuttora delle strutture profondamente radicate. Gli uomini occupano i vertici e scelgono a loro volta uomini. Ciò rende molto più difficile per le donne raggiungere posizioni dirigenziali. ...

AFI - GUIDELINE Gender: Neu oder alles noch beim Alten? | Weiter

In dieser Ausgabe der Schriftenreihe „Guidelines“ dreht sich alles um das Thema Gender*: Frauen und Männer in der Arbeitswelt. Es ist ein Thema, das sich viel medialer Aufmerksamkeit erfreut und sehr kontrovers diskutiert wird. Begriffe, die die Diskussionskultur um Gender letzthin geprägt haben, sind Gender Pay Gap, die gläserne Decke, gläserne Wand und die berufliche Segregation. So in den Raum geworfen, wirken diese Bezeichnungen und Metaphern wie Fremdwörter. Diese Guideline ...
Folgen geschlechtertypischen Berufswahlverhaltens
Geschlechtstypisches Berufswahlverhalten hat für beiderlei Geschlecht unterschiedliche Folgen. Für Männer: Erwartung eines hohen beruflichen Engagements und eines hohen Einkommens Bei der Partnersuche Begutachtung nach Status, Einkommen und Versorgerqualitäten Weniger Anteil an Erziehung und Aufwachsen der eigenen Kinder Druck der Versorgerrolle Zurechtfinden in männlichen Organisationskulturen Für Frauen: Geringeres Einkommen Weniger Führungspositionen ...
Ursachen und fortwährendes Bestehen der beruflichen Segregation
Andrea Leitner beschreibt in einer von ihr durchgeführten Studie * das fortwährende Bestehen der geschlechtshierarchischen Segregation und ihre Ursachen wie folgt: Die Beschreibung der Segregation, ihre Stabilität bzw. Veränderung ist sowohl als Ursache als auch als Folge der Diskriminierung von Frauen von zentraler Bedeutung. Bei der Analyse dieses Phänomens darf allerdings die Arbeitsteilung von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt nicht unabhängig ...
Unterschiedliche Maßstäbe
Dr. Ulrike Ley ist Sozialwissenschaftlerin und ehemalige Personalleiterin eines Wirtschaftsunternehmens. Welche Hindernisse sieht sie, die es Frauen erschweren, Karriere zu machen? Frau Ley, warum brauchen Frauen ein Coaching, um Karriere zu machen? Es gibt in den Institutionen und Unternehmen immer noch tief verwurzelte Strukturen. Männer besetzen die Spitzenpositionen und suchen wieder Männer aus. Das macht es Frauen unglaublich schwer, Spitzenpositionen zu erreichen. Alle Bemühungen, ...

Viaggio intorno al cuore Guida | 2015 Weiter

Viaggio intorno al cuore
Cari lettori, la presente guida costituisce una sintesi dei nostri opuscoli precedentemente pubblicati in tema di problematiche cardiovascolari secondo il filo conduttore "Cosa dobbiamo sapere su queste malattie!" La Fondazione Cuore Alto Adige si prefigge l‘obiettivo di rispondere alla domanda: "Cosa devo fare per evitare possibilmente una malattia cardiovascolare e, se questa è già insorta, per riuscire a influire in modo duraturo sui fattori di rischio modificabili?"
Prevenzione primaria e secondaria
Le malattie cardiovascolari costituiscono la prima causa di morte nei paesi industrializzati. L‘infarto miocardico colpisce ogni anno 200.000 individui in Germania, circa 120.000 in Italia e in Alto Adige, di 1.400 infarti, la metà ha un esito fatale. Per salvare la vita di una persona colpita da infarto cardiaco è importante riconoscerlo e trattarlo tempestivamente. Nella maggior parte dei casi si tratta di una vera lotta contro il tempo. In questi casi è decisivo riaprire il più presto possibile l‘arteria ...
L’abc della giusta attività sportiva
L’attività sportiva scelta dovrebbe soprattutto divertire ed essere facile da praticare. Prima d’iniziare è importante tenere in considerazione quanto segue: lo stato di salute generale e l’attuale condizione fisica; se si preferisce praticare uno sport di squadra o piuttosto individuale; se è possibile eseguire il programma sportivo in tutte le stagioni 3−4 volte la settimana rispettivamente per almeno 30 minuti a seduta; se sussiste la possibilità di coinvolgere amici o familiari. Come vincere ...
Lo stress e le sue conseguenze per il cuore
È noto da lungo tempo, che determinate forme di stress psichico possono danneggiare il cuore. Le cose si mettono male, quando p. es. tensioni professionali o private portano nel corso del tempo a un innalzamento della pressione arteriosa, che rappresenta il maggiore fattore di rischio per malattie cardiovascolari (p. es. infarto miocardico, insufficienza cardiaca o aritmie cardiache). Per questo motivo sarebbe buona regola non perdere d‘occhio il proprio benessere interiore e mai considerare lo stress negativo un fatto scontato e irrimediabile ...

Rund ums Herz Herzratgeber | 2015 Weiter

Rund ums Herz
Dieser Ratgeber ist eine Zusammenfassung unserer bisher aufgelegten Broschüren über die Herzkreislaufproblematiken nach dem Konzept: "Was sollten wir über diese Erkrankungen wissen!" Nach den Zielsetzungen der Südtiroler Herzstiftung geht es in erster Linie um die Frage „Was muss ich tun, um eine Herz-Kreislauf-Erkrankung so gut als möglich zu vermeiden und, wenn schon eine aufgetreten ist, eine konsequente Umstellung der beeinflussbaren Risikofaktoren zu ermöglichen?”
Primär- und Sekundärprävention
Herzkreislaufkrankheiten stellen zurzeit die häufigste Todesursache in den Industrieländern dar. Einen Herzinfarkt erleiden in Deutschland jedes Jahr über 200.000 Menschen, in Italien sind es in etwa 120.000. Von den rund 1.400 Herzinfarkten in Südtirol verlaufen über die Hälfte tödlich. Für eine lebensrettende Behandlung ist es wichtig, einen möglichen Herzinfarkt rechtzeitig zu erkennen und behandeln zu können. In den meisten Fällen ein wahrer Wettlauf ...
Das A und O der richtigen sportlichen Aktivität
Die gewählte sportliche Aktivität sollte vor allem Spaß machen und leicht auszuüben sein. Vor Beginn ist es wichtig, Folgendes zu berücksichtigen: den allgemeinen Gesundheitszustand und die aktuelle körperliche Verfassung; Ob man einen Gemeinschaftssport oder eher eine Einzelsportart bevorzugt;Ob es möglich ist, das Sportprogramm jeweils mindestens 30 Minuten lang 3−4 Mal pro Woche zu jeder Jahreszeit umzusetzen; Ob die Möglichkeit besteht, Freunde oder Familienangehörige ...
Stress und seine Folgen für das Herz
Schon lange ist bekannt, dass bestimmte Formen von psychischem Stress das Herz schädigen können. Gefährlich kann es z. B. werden, wenn berufliche oder private Spannungen im Laufe der Zeit zu einem Bluthochdruck führen, der zu den größten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen zählt (z. B. für einen Herzinfarkt, eine Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen). Aus diesem Grunde sollte man das eigene seelische Wohlbefinden nicht aus dem Auge verlieren und negativen ...

Help Without Frontiers Report | 2012 Weiter

Activity Report 2012
The year started with a shock for us. Thomas Öggl, one of our volunteers from Schlanders, Italy, had serious complications after having his appendix removed and went through a long and painful period of recovery. After doing a summer internship in our Brixen office, he is now studying in Vienna. In January Alessandra Degli Esposti started working in our Brixen office and from June ...
Introduction
An anniversary year is always special. And that’s how it was for Help without Frontiers. The year started with a shock for us. Thomas Öggl, one of our volunteers from Schlanders, Italy, had serious complications after having his appendix removed and went through a long and painful period of recovery. After doing a summer internship in our Brixen office, he is now studying in Vienna. In January Alessandra Degli Esposti ...
The most important activities in 2012
10 years of Help without Frontiers More than 200 guests attended our 10-year anniversary celebrations in the Cusanus Akademie in Brixen. The mayor of Brixen, Mr. Albert Pürgstaller welcomed the guests. Helmuth Wolf and Raimund Ausserhofer, longtime members and school adopters, explained about their experience with this direct form of help. Klaus Zoderer (20) from Schlanders told everyone about his unforgettable experience working ...
Donations and contributions for projects 2012
All donations and contributions are invested in our projects. The administration costs are covered separately (see point 7). Description Rounded figures 2010 2011 2012 % Ver. 11/12 Total donations 507.137 446.642 463.440 +3,8 Public contribution - Provincia Autonoma di Bozen (Südtirol) 69.195 30.700 27.148 -11,6 Public contribution – District Government TN-AA 80.000 95.000 70.000 -26,38 Contributions others 75.151 8.490 129.145 ...
Our projects in 2012
In the last year we invested 576.132 Euro in our projects, this is 134.537 Euro less than the year before. Schools, Training, Dormitories Last year we supported 12 schools with approx. 2.348 students on both sides of the border, as well as 6 dormitories with 270 students. Additionally, we supported other schools with stationery or small amounts of money to overcome their funding shortages. „Ray of Hope“ Schools in Thailand: Our ...
Introduction to the financial report 2012
Our anniversary year had a promising start, but due to the financial crisis and changes in Burma, by mid-year things were not looking so good any more. Luckily, due to the efforts of our members, board and the media during our 10-years anniversary celebration, we were able to reverse this negative trend. For projects and administration we had a total income of 754.020 Euro, which is an increase of 13,2%. We had an income (donations and contributions) ...
Income 2012
We had an income of 754.020 Euro (+13,2%). This includes all donations and public contributions for our projects, the received interest, but also all income for administration and awareness raising activities. Differently to the previous years, all Help without Frontiers family members accomplish their financial transactions directly with the Thailand Foundation, as consequence this amounts do not compare anymore as income in our balance sheet. In the ...
Income and contributions for administration costs 2012
The expenses for the administration, travel, marketing, etc. in South Tyrol/Italy are covered by separate sources of income and not paid through the donations. In 2012 we had an income of 58.665 Euro for our administration costs. This decrease mirrors the difficult economic situation present all over. From the 5 Pro Mille 2010 we received 39.552 Euro. This reduction is caused by the difficult economic situation in 2009. As we are very “company dependant” ...
Expenses for management and marketing 2012
The following expenses for marketing, administration and traveling are completely covered by contributions from members, sponsors, public institutions as well as from sales revenues and the “5 per Mille” tax credit. The net expenses for our administration add up to 79.489 Euro or -8,9% compared to 2011. This reduction is positive, because we employed 2 staff in Brixen, moved to a new office and celebrated our 10th anniversary. We have been able to practically ...
Overview of the international balance „Help without Frontiers“ 2012
The whole Help without Frontiers family got through this difficult year well. Our activities have been increased in all countries where we are present, our cooperation has been intensified. In this way we have been and are able to produce a synergetic effect, which leads to qualitative and quantitatively better help. Our thanks go to the three managers: Ann Siraporn Kaewsombat (HwF TH), Ann Amann (HoG CH) and Manuela Hinterbeger (HoG A). Description HoG I HoG A HoG CH HwF Th ...
Balance Sheet
Assets Liabilities Euro Euro Receivables 90.448,85 Result for the year - 417,98 Receivables contributions aid projects 88.025,37 Shortfall previous year -417,98 Receivables province BZ Development 8.525,37 Finish and open account 571.612,50 Receivables Regione TN-AA humanitarian aid 73.500,00 Opening account 571.612,50 Receivables Foundation Cassa di Risparmio 6.000,00 Liabilities 571.194,52 Microcredit projects 2.423,48 Loan to project partners 2.423,48 Liquid Assets Cashbox ...

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